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		<title>marketingverband.de: Aktuelle Berichte</title>
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		<description>Marketing-News und Berichte aus den Clubs vom Deutschen Marketing-Verband (www.marketingverband.de)</description>
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			<title>marketingverband.de: Aktuelle Berichte</title>
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			<description>Marketing-News und Berichte aus den Clubs vom Deutschen Marketing-Verband (www.marketingverband.de)</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 19:26:08 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Ein klares Bekenntnis zahlt sich aus </title>
			<link>http://www.marketingverband.de/aktuelle-news/club-berichte/einzelansicht/article//ein-klares-bekenntnis-zahlt-sich-aus/?cHash=ffda46fc90</link>
			<description>Ein klares Bekenntnis zahlt sich aus Der Marketing-Club Oberfranken informierte sich über die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein klares Bekenntnis zahlt sich aus <br />Der Marketing-Club Oberfranken informierte sich über die Vorteile des Namensrechtes für die Stechert Stahlrohrmöbel GmbH<br /><br />Oberfranken. Die Botschaft von Franz Stegner ist völlig klar und eindeutig. „Als Franke, Sportfreund und Mensch, der in seinem Leben sehr viel Glück erfahren hat, muss man einfach helfen, wenn eine Einrichtung wie der Bamberger Basketball auf der Kippe steht.“ Damit umschreibt der Geschäftsführer der Stechert Stahlrohrmöbel GmbH (Wilhermsdorf) seine Motivation, weshalb er mit seinem Unternehmen im Herbst 2010 die Namensrechte für die Bamberger Halle übernommen hat. Doch Stegner, das wurde jetzt beim Besuch des Marketing-Clubs Oberfranken in der Bamberger Stechert-Arena deutlich, ist nicht nur ein heimatverbundener Helfer, sondern Geschäftsmann durch und durch. Sein Fazit nach gut eineinhalb Jahren Stechert-Arena: „Diese Investition hat sich für uns absolut rentiert, unsere Firma ist deutlich bekannter geworden.“ <br /><br />In seiner Begrüßung zum Marketing-Clubabend machte der neu gewählte geschäftsführende Vorstand Stephan Eckert deutlich, wie interessant das Engagements Stegners und der Stechert Stahlrohrmöbel GmbH als Namensponsor aus Marketingsicht ist. „Es ist spannend zu erfahren, wie der Bogen von Stahlrohrmöbeln zum Basketball geschlagen wird und sich diese Marketingmaßnahme auswirkt.“<br />Spannend war auch der Vortrag des überzeugten Franken Franz Stegner, der aus Frohnlach, Oberfranken, stammt, in Mittelfranken seine Firma hat und nun in Bamberg den Basketball-Sport unterstützt. Das Engagement als Namensgeber für die Bamberger Arena nutzt dem Unternehmen vor allem im Bereich der Stadionbestuhlung, die etwa 20 bis 25 Prozent des Umsatzes bei Stechert Stahlrohrmöbeln ausmacht. Doch auch für die Objektbestuhlung nutzen das Namensrecht an der Stechert-Arena und das damit verbundene Engagement im Verein der Brose Baskets. „Durch die nationalen und internationalen Erfolge der Basketballer ist die Stechert-Arena sehr viel in den Medien und im Gespräch“, sagte Stegner. „Es sprechen uns sehr viele Menschen auf den Bamberger Basketball an.“ Und nicht zuletzt können Besucher der Stechert-Arena auch erleben, wie es sich anfühlt, auf Stechert-Stühlen zu sitzen. Das Engagement des bekennenden Fußball-Fans ist so erfolgreich, dass beide Seiten über eine Vertragsverlängerung nachdenken, so Horst Feulner, Geschäftsführer der Bamberg Congress + Event GmbH und der Bamberger Arena Betriebs GmbH. <br /><br />Info: In Deutschland sitzen Besucher auf Stechert-Stühlen „Made in Germany“ unter anderem im Deutschen Bundestag, im Berliner Olympia-Stadion, der Pfeffermühle in Leipzig, dem Theodor-Heuss-Haus in Stuttgart, der BayArena in Leverkusen, der Frauenkirche in Dresden, der Stadthalle in Offenbach, dem Gebrüder-Grimm-Zentrum, Deutschlands größter Bibliothek oder beim FC-St. Pauli. Zur WM 2010 in Südafrika konnten Zuschauer in fünf der austragenden Stadien auf Stechert-Produkten jubeln, die Ausstattung einiger Stadien in Brasilien, WM-Gastgeber 2014, wird gerade geplant.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>MC Oberfranken </category>
			
			<author>dietmar.riess@mc-oberfranken.de</author>
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 19:26:08 +0100</pubDate>
			
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			<title>Auftaktveranstaltung mit Alexander Niemetz</title>
			<link>http://www.marketingverband.de/aktuelle-news/club-berichte/einzelansicht/article//auftaktveranstaltung-mit-alexander-niemetz/?cHash=4f0980fefe</link>
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Marketing-Club Braunschweig und  Union Kaufmännischer Verein von 1818 präsentieren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p align="center"></p>
Marketing-Club Braunschweig und&nbsp; Union Kaufmännischer Verein von 1818 präsentieren gemeinsam die Auftaktveranstaltung 2012  mit dem Referenten Alexander Niemetz zum Thema „Die deutsche Wirtschaft und ihre Zukunftschancen“  Traditionell zum Jahresbeginn hat der Marketing-Club Braunschweig gemeinsam mit der Union Kaufmännischer Verein von 1818 zu Ihrer Auftaktveranstaltung in den Saal der IHK Braunschweig geladen. Alexander Niemetz, bekannt als Moderator beim ZDF, referierte vor mehr als 200 Gästen zum Thema: „Die deutsche Wirtschaft und ihre Zukunftschancen“. Niemetz spannte einen Bogen von der Bedeutung des EURO bis hin zu den Hausaufgaben einiger EU-Staaten, die seiner Meinung nach noch nicht gemacht sind. In diesem Zusammenhang stellte er auch die Arbeit von Rating-Agenturen in Frage. Er nahm aber auch die Bürger in die Pflicht, denn nach seiner Auffassung haben viele Mitbürger die Eigenverantwortung für ihr Handeln schon lange abgegeben. Niemetz ist sicher, dass sich der EURO halten wird, unter der Vorrausetzung, dass die Staatengemeinschaft solidarisch handelt. In diesem Zusammenhang wies er auf die Solidarität der einzelnen Bundesländer in unserem Land hin und ergänzte: „Hier im eigenen Land haben wir doch auch „unser Griechenland“ - das heißt „Bremen“, das Saarland verglich er mit Irland. Ob der große Bogen, den Niemetz spannte, auch die gerade aktuelle Debatte um Bundespräsident Wulff hätte aufgreifen sollen, sei dahin gestellt. Sein Beitrag zum EURO und der europäischen Staatengemeinschaft hat in jedem Fall nachdenklich gestimmt. [WBJ]
]]></content:encoded>
			<category>MC Braunschweig </category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 16:09:50 +0100</pubDate>
			
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			<title>Nachhaltigkeit braucht Ehrlichkeit</title>
			<link>http://www.marketingverband.de/aktuelle-news/club-berichte/einzelansicht/article//nachhaltigkeit-braucht-ehrlichkeit/?cHash=86a661d0a2</link>
			<description>Im Foyer des neuen Hörsaalzentrums der Bergischen Universität Wuppertal trafen sich Mitglieder und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nachhaltigkeit wird der Schwerpunkt des Vortragsprogramms sein, dass der Marketing-Club für dieses Jahr erarbeitet hat. So stellte Moderatorin Petra aus dem Siepen die drei Referenten zum Thema des Abends vor. Zur Frage: "<strong>Green Design - Innovationstreiber oder Modeerscheinung?"</strong> sprachen Prof. Dr. Tobias Langner, Lehrstuhlinhaber für Marketing an der Schumpeter School und selbst Vorstandsmitglied des Marketing-Clubs Bergisch Land, Dr. Franz-Georg Simon, Fachgruppenleiter an der Bundesanstalt für Materialforschung in Berlin und Prof. Martin Topel, Industriedesigner und Lehrstuhlinhaber an der Universität Wuppertal im Fachbreich Industrial Design. Langner rückte das Konsumentenverhalten in den Vordergrund und mit ihm die Frage, wie ehrlich wir selbst dem Thema gegenüber- stehen und aus welchen Gründen wir ökologisch&nbsp; handeln, aber auch, wie nachhaltig die so beworbenen Produkte wirklich sind. Mehr als ein Fünftel der Konsumenten gäben an, Bioprodukte zu kaufen, aber der Anteil dieser Produkte sei weitaus geringer. Auch sei nicht Altruismus der Hauptgrund, der den Konsumenten zu seinem Tun bewege. Und es müsse ehrliches Marketing bei der Produktqualität betrieben werden. Nachhaltig sei, was in diesem Sinne gut, aber auch günstig sei. Simons Thema war die Materialeffizienz der mittelständischen Unternehmen. Sicher sei die Ressourcenproduktivität besser geworden, aber immer noch spare man weniger an Material und Energie, sondern oftmals lieber beim Personal. Dass es auch anders gehen kann, zeigte Simon an teils einfachen, aber wirkungsvollen Lösungen, die Unternehmen für ihre Produkte gefunden haben, um nachhaltiger wirtschaften zu können. Topel plädierte in seinem Vortrag vor allem für die Abkehr von den Produktversprechen, "die Dinge müssten immer komplexer werden", wie er an den Beispielen multifunktionaler Telefone oder einer mit dem Internet verbundenen Kaffeemaschine verdeutlichte. Nachhaltigkeit brauche nicht nur Ehrlichkeit, sondern vor allem auch Einfachheit und Verständlichkeit wie auch eine Wertschätzung dieser Attribute. Das Produkt solle für den Konsumenten sein, nicht umgekehrt.  Nach diesen Voträgen entspann sich eine intensive Diskussion zwischen Publikum und&nbsp; Referenten, und auch die angeregten Gespräche im Anschluss zeigten, dass man auf die nächste Veranstaltung an der Uni schon sehr gespannt sein darf. Nachhaltig als Produkt ist in jedem Fall aber der "Bergische Hammer", den Langner, Simon und Topel als Anerkennung für ihre erhellenden und auch nachdenklichen Vorträge von Clubpräsident Dams erhielten. Text: Peter ten Eicken]]></content:encoded>
			<category>MC Bergisch Land </category>
			
			<author>info@mc-bl.de</author>
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:08:34 +0100</pubDate>
			
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			<title>Jahresversammlung</title>
			<link>http://www.marketingverband.de/aktuelle-news/club-berichte/einzelansicht/article//jahresversammlung/?cHash=00bb82b4ac</link>
			<description>  Clubpräsident            Duschan Gert eröffnete die Mitgliederversammlung mit einem herzlichen   ...</description>
			<content:encoded><![CDATA[  Clubpräsident            Duschan Gert eröffnete die Mitgliederversammlung mit einem herzlichen            Willkommensgruß im Burda Media Tower, dem „Clublokal“. Der Marketing-Club            Ortenau/Offenburg liegt mit inzwischen 234 Mitgliedern im ersten Drittel aller            64 deutschen Marketing-Clubs. Seine Bilanz der letzten 13 Jahre kann sich sehen            lassen: Die 180 Veranstaltungen, die seit Clubgründung 1999 den Mitgliedern und            Gästen angeboten wurden, besuchten 12.399 Teilnehmer.                 Rainer            Waltersbacher, Geschäftsführender Vorstand, blickte anschließend auf das            Clubjahr 2011 mit berechtigtem Stolz zurück. Herausragende Referenten und            attraktive Vor-Ort-Termine bei Unternehmen der Ortenau zogen insgesamt 1.174            Mitglieder und Gäste in den Bann. So war man etwa zu Gast bei der Leitwerk AG in            Appenweier oder Günter Schäfer Kunstofftechnik in Ortenberg. Die Mitglieder            ließen sich informieren über den „Bambus Code – Schneller wachsen als die            Konkurrenz, nahmen an einer „Tupperparty“ teil, jener weltbekannten Erfolgsstory            des Direktvertriebs. Absolutes Highlight allerdings war jener Abend in der            Hochschule Offenburg, als der Wirtschaftsweise Prof. Dr. Wolfgang Franz über die            aktuellen Herausforderungen in Wirtschaft und Gesellschaft sprach.            Der            Bericht des Finanzvorstands Helmut Schareck (in Vertretung durch Dirk Knop)            ergab als Summe bei den Einnahmen wie bei den Ausgaben 76.397 €, und überhaupt            einen sorgfältig und zuverlässig betreuten Finanzhaushalt, was die            Rechnungsprüfer Werner Roser und Michael Ziegler bestätigen konnten. Die            Entlastung des Präsidenten und des Vorstands konnte gewährt werden. Anschließend            stellte Programmvorstand Sandra Wörner das kommende Clubjahr vor, das von            „Sehnsuchtsmärkten“ handeln wird, von „Fesselspielen“ oder dem „Fluch des            Wissens“. Eine Gemeinschaftsveranstaltung mit der Wirtschaftsregion            Offenburg/Ortenau wird das Clubjahr bereichern und erneut mehrere            Vor-Ort-Termine, etwa bei WACKERBAU, Offenburg. Details siehe Programm auf der            Homepage des Clubs. (<a href="wlmailhtml:{639F939C-6073-4003-8238-DE4B52D3F139}mid://00000037/!x-usc:http://www.marketing-club-ortenau.de/">www.marketing-club-ortenau.de</a>)                 Eine            schöne Dankesgeste an die Mitglieder war die Ehrung all jener, die seit zehn            Jahren und mehr dem Club die Treue halten. Das Netzwerk Marketingclub hat sich            etabliert und bestens bewährt. Angeregte Gespräche beschlossen die von allen            Teilnehmern als äußerst gelungen gelobte Versammlung.      ]]></content:encoded>
			<category>MC Ortenau/Offenburg </category>
			
			<author>kulturagentur@t-online.de</author>
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 18:30:25 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Fotos ohne Kamera</title>
			<link>http://www.marketingverband.de/aktuelle-news/club-berichte/einzelansicht/article//fotos-ohne-kamera/?cHash=82a8fb7ce4</link>
			<description>  (Bielefeld, 16. Januar 2012). Kein Materialeinsatz, kein Bau, kein    Shooting – und doch ziert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[  <strong>(Bielefeld, 16. Januar 2012). Kein Materialeinsatz, kein Bau, kein </strong>  <strong></strong> <strong>Shooting – und doch ziert die Küche nun in ihrer ganzen Schönheit den </strong>  <strong>Titel des Katalogs. Was anmutet wie ein Foto, ist im Computer entstanden</strong> <strong> – auf Basis vorhandener CAD-Daten und mit der Aussicht, in weiteren </strong> <strong>werbewirksamen Zusammenhängen zum Einsatz zu kommen. Das Unternehmen </strong> <strong>mediaprojekt aus Bielefeld ist Spezialist für die Kreation </strong> <strong>fotorealistischer Bilder und Animationen. Mitglieder und Gäste des </strong>  <strong>Marketing-Clubs OWL Bielefeld besuchten die Geschäftsräume im </strong>  <strong></strong> <strong>Bielefelder Lenkwerk.</strong><br /><br />    21 Fachleute aus den Bereichen 3-D, Grafik, Kamera, Schnitt, Redaktion  und interaktive Medien realisieren kreative Medienprodukte für  Wirtschaftsunternehmen, Sendeanstalten oder die Immobilienbranche. Basis  sind die Konstruktionsdaten, die jeder Kunden von seinem Produkt  bereits in der Schublade hat. Diese werden von mediaprojekt eingelesen,  konvertiert und in unterschiedlichste Zusammenhänge überführt. Das  Spektrum reicht von Print über Video bis hin zum interaktiven Tool.<br /><br />  Im Fall der gedruckten Gebrauchsanweisung erscheint der 3-D-animierte  Geschirrspüler auf weißem Grund; für die Printkampagne wird er in ein  reales Fotomotiv eingebettet. Ein Schulungsvideo erlaubt  Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Blick in das Geräteinnere  während des laufenden Betriebs. Der Kaufinteressent schließlich nähert  sich dem Produkt spielerisch: Im Internet bestückt er das Gerät virtuell  mit Geschirr – und seine Beschäftigung mit dem Produkt der Begierde  währt überdurchschnittlich lang.<br /><br />  „Kunden, die sich für Produktpräsentationen auf der Basis von  3-D-Animationen entscheiden, profitieren mehrfach“, betont Ralf  Hägerich, Geschäftsführer mediaprojekt. „Zum einen von schlagkräftigen  Medienlösungen, zum anderen von erheblichen Zeit- und  Kosteneinsparungen.“ Seit Gründung 1996 seien dem Unternehmen noch keine  Daten untergekommen, die sich nicht für die kreative Weiternutzung  geeignet hätten. „Die Ladezeiten für Online-Präsentationen sind kurz.  Ihre Produktionszeit hängt im Wesentlichen davon ab, ob das 3-D-Element  in ein vorhandenes Foto oder Video eingefügt oder auch die komplette  Umgebung animiert werden soll.“<br /><br />  Ein wichtiges Einsatzfeld der 3-D-Visualisierung ist die Architektur.  Große Bauvorhaben werden für Investoren und Mieter plastisch, lange  bevor der erste Stein gesetzt ist. Auch der virtuelle Rundgang über  einen in Planung befindlichen Messestand ist möglich – „hot spots“ mit  hinterlegten Zusatzinformationen inklusive. „Produktkonfiguratoren sind  ein weiteres Beispiel für eine interaktive Anwendung“, erklärt Hägerich.  „Gleiches gilt für das komplizierte Bauteil, das sich im Internet per  Mausbewegung drehen, wenden und heranzoomen lässt.“<br /><br />  Im Anschluss an den Vortrag lud Managerin Kerstin Dirkschnieder zu einer  Führung durch das im Juli 2011 eröffnete, 15.000 Quadratmeter große  Lenkwerk ein. Herzstück des Gebäudes ist die Dauerausstellung von  prächtigen Old- und Youngtimern im Erdgeschoss. Die 850 Quadratmeter  große Halle und die 180 Quadratmeter große Galerie können für  Veranstaltungen gemietet werden. <br /><br /> <a href="http://www.mediaprojekt.tv/" target="_blank">www.mediaprojekt.tv</a>]]></content:encoded>
			<category>MC Bielefeld OWL</category>
			
			<author>mc@artgerecht.de</author>
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:09:46 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Marketing KickOff mit potentiellen Olympiastartern aus Magdeburg</title>
			<link>http://www.marketingverband.de/aktuelle-news/club-berichte/einzelansicht/article//marketing-kickoff-mit-potentiellen-olympiastartern-aus-magdeburg/?cHash=5fca2c50b8</link>
			<description>„Auf dem Weg nach London“ war das Motto der Jahresauftaktveranstaltung des Marketing-Club Magdeburg...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit Jahren verbindet der MC diese Veranstaltung mit der Präsentation Magdeburger Sportler. Nach Fußballern des 1. FCM, Handballern, Kanuten, Ruderern und Schwimmern sowie Leichtathleten des SC Magdeburg waren diesmal Mitglieder des „Team Sachsen-Anhalt für London 2012“ zu Gast. Die Vorbereitung auf die Olympischen Sommerspiele in der britischen Hauptstadt ist dieses Jahr das Hauptziel der Sportler.<br />&nbsp;<br />Holger Lohmann, Clubmitglied und langjähriger Begleiter vieler Sportler interviewte in lockerer und informativer Art die anwesenden Sportler Josephine Terleki (EM-Dritte im Kugelstoßen), Conny Waßmuth (Olympiasiegerin 2008 im Vierer-Kajak), Martin Wierig (EM-Dritter U23 im Diskuswerfen und WM-Siebter), Nico Bettge (2-facher Vize-Weltmeister im Kanuslalom) und Andreas Ihle (Olympiasieger 2008 im Zweier-Kajak) sowie die Trainer Roland Oesemann (Rudern), Armin Lemme (Diskus), Klaus Schneider (Kugel), Henrik Bettge (Kanuslalom), Wolfgang Duvigneau und Guido Behling (Kanrennsport) und entlockte Antworten auf Fragen wie:<br />Wohin geht der Weg in diesem Jahr, wie steht die internationale Konkurrenz da und wie bereitet man sich auf die Qualifizierungen und Nominierungen für die XXX. Olympischen Spiele in den Sommersportarten 2012 in London vor?<br />Aus dem Norden Sachsen-Anhalts sind dieses Mal 26 Sportlerinnen und Sportler der verschiedenen Disziplinen, davon 5 Paralympic-Teilnehmer im Team dabei (Sachsen-Anhalt Gesamt: 36 + 8). Allerdings ist noch keiner nominiert, sondern alle Aktiven müssen sich in ihren Verbänden entsprechend verschiedenster Bedingungen qualifizieren.<br /><br />Als Dank gab es für alle Aktiven und Trainer ein kleines Geschenk aus den Händen des Club-Präsidenten Burkhard Freiberg, verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft – und das natürlich gerade mit Blick auf die Olympischen Spiele 2012 in London.<br /><br />Ein herzliches Dankeschön galt auch dem Clubmitglied Christian Klapputh. Das RAMADA Hotel Magdeburg war wiederholt ein toller Gastgeber und verwöhnte die Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>MC Magdeburg</category>
			
			<author>kontakt@petra-steinbring.de</author>
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 00:26:02 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energiewende - Herausforderung und Chance</title>
			<link>http://www.marketingverband.de/aktuelle-news/club-berichte/einzelansicht/article//energiewende-herausforderung-und-chance/?cHash=9a13173025</link>
			<description>Wie die RWE Deutschland AG kommuniziert
    Als nach dem Unglück in Fukushima die konservative...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Wie die RWE Deutschland AG kommuniziert</h3>
    Als nach dem Unglück in Fukushima die konservative Bundesregierung, die noch kurz zuvor eine Laufzeitverlängerung beschlossen hatte, plötzlich das Aus für die Kernkraft in Deutschland verkündete, wurden die Stromkonzerne kalt erwischt: Forderungen nach Entschädigungen und die Aussetzung der Brennelementesteuer bestimmten von da an das Bild der Energieanbieter in der Öffentlichkeit. Doch damit soll Schluss sein – zumindest bei der RWE Deutschland AG, wie deren Leiter für Kommunikation und Marketing betont: Im gut gefüllten&nbsp;Mehrzwecksaal an der Kruppstraße erklärte Sebastian Ackermann seinen Kollegen vom Marketing-Club Essen, dass die Energiewende nicht nur eine Herausforderung ist, sondern auch Chancen bietet – auch in Sachen Kommunikation.      Dass die RWE Deutschland AG ein Imageproblem hat, stellt Ackermann selbst mit einer kurzen Umfrage unter  <a name="_GoBack">den Gästen</a> fest  : „Woran denken Sie, wenn Sie an RWE denken?“, will er wissen. Schon die erste Antwort ist wenig schmeichelhaft: „Abzocker.“ Doch auch weitere Stichworte, die fallen, zeigen einen eher kritischen Blick auf den Energieanbieter: „Kapitalerhöhung“, etwa, „Einfluss der Kommunen“, „Netzprobleme“ oder „Atomstrom“. Dabei gebe es so viele andere Punkte, an die man denken könnte, wenn man sich die Historie des Unternehmens betrachtet: An den RWE-Gründer Hugo Stinnes etwa, an stabile Gas- und Strompreise oder an erneuerbare Energien, in die RWE eine stolze Milliarde Euro pro Jahr investiert – „das sind eine Millionen Euro pro Stunde“, rechnet Ackermann vor.      Diese Heterogenität, die RWE ausmacht, mache die Kommunikation schwer, stellt Ackermann klar. Zudem sei Energie schwer fassbar: „Der Wert hinter der Steckdose wird nicht sehr hoch geschätzt.“ Also gelte es, Produkte des Stromkonzerns in den Vordergrund zu stellen, die greifbarer sind und die zudem signalisieren, dass RWE bereit sei für die Energiewende: Mit Zukunftsprojekten wie den sogenannten „Smart Grids“, intelligente Stromnetze also, oder „Smart Metering“, intelligente Stromzähler, von denen in diesem Jahr Mülheim profitieren soll: Im Rahmen des Projekts „Mülheim zählt“ stattet RWE die Stadt an der Ruhr mit über 100.000 smart meters aus. Mit solchen Produkten und Angeboten wie E-Mobility und E-DeMa, dem „Internet der Energie“, das Endverbraucher zum Beispiel mit Online-Energieshops binden soll, oder auch mit bundesweiten Energieberatungen rund ums Haus hat man vor allem die LOHAS als Zielgruppe im Auge. Mit „Lifestyles ofHealthandSustainability“ werden solche Menschen bezeichnet, die in den Bioapfel beißen, während sie mit dem iPad von Apple hantieren. Um diese zu erreichen, bedient sich RWE nun auch modernen Maßnahmen wie sozialen Netzwerken oder sogar Guerilla-Marketing, mit Hilfe eines „Mood-Werbefilms“ in Kino und Fernsehen will man das emotionale Zentrum der Zielgruppe treffen.      Weg vom Image des mächtig strahlenden Energieriesen mit „martialischen Großmaßnahmen“, hin zum direkten Kontakt mit den Kunden, lautet die Devise. „Wir kommunizieren wieder stärker ins Lokale hinein“, so Ackermann. Dazu gehöre auch die Pressearbeit, mit der man Journalisten den neuen Weg, den RWE vorweg gehen will, verdeutlichen will: Etwa indem man sie zum „Smart Country“ in die Eifel einlädt, wo das „Stromnetz der Zukunft“ entstehe.      Dies wird kein einfacher Weg, räumt Ackermann in seinem launigen, mit Sinn für Selbstironie gespickten Vortrag – auch intern sei man durchaus auf Widerstand gestoßen. Doch auch wenn die jetzt in den Vordergrund zu stellenden Unternehmenszweige noch nicht profitabel seien: „Wir glauben, dass sie eine reelle Chance haben.“      <em>Gordon K. Strahl, </em><a href="http://www.strahl-texte.de"><em>www.strahl-texte.de</em></a>  <strong>Herzlichen Dank an den Sponsor der </strong> Veranstaltung:   <strong>RWE Deutschland AG<br /></strong><a external="1" href="http://www.rwe.com/"><strong>www.rwe.com</strong></a>       ]]></content:encoded>
			<category>MC Essen </category>
			
			<author>info@mc-essen.de</author>
			<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:50:37 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Warum wir kaufen, was wir kaufen</title>
			<link>http://www.marketingverband.de/aktuelle-news/club-berichte/einzelansicht/article//warum-wir-kaufen-was-wir-kaufen/?cHash=cb813a30cd</link>
			<description>… und warum die komplexe Funktion des menschlichen Gehirns eine große Herausforderung für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[… <em>und warum die</em> komplexe Funktion des menschlichen Gehirns eine große Herausforderung für Marketingexperten darstellt Nicht nur in der Vorweihnachtszeit wundern sich viele Marketingexperten und so mancher Konsument: „Warum kaufen wir eigentlich, was wir kaufen?“ <strong>Hans-Georg Schotten und</strong> Hermann Meyersick von Ströer Deutsche Städte Medien GmbH gingen dieser Frage im Welcome Hotel Essen auf den Grund und tauchten mit rund 30 Zuhörern in die komplexe Funktion des menschlichen Gehirns ein. Schotten, Direktor der Abteilung Marktforschung bei dem regional und international erfolgreichen Anbieter von Out-of-Home-Medien und Stadtmöblierung, stellte gleich am Anfang seines knapp 90-minütigen Vortrags klar: „Eine abschließende Antwort auf die Frage, warum wir kaufen was wir kaufen, kann ich Ihnen nicht geben – das kann niemand.“ Für Marketingexperten komme es vielmehr darauf an, die Prozesse nachzuvollziehen, die zu Kauf- und Konsumentscheidungen führen. Ein grafischer Blick auf die kleinen grauen Zellen zeigt: „Unser Gehirn kann Entscheidungen nur mittels Automatismen fallen, mit komplexen Zusammenhängen ist es überfordert.“ Kein Wunder, schließlich treffe der Homo sapiens täglich 20.000 Entscheidungen und knapp 60.000 Gedanken schössen tagein, tagaus durch den menschlichen Kopf. Entscheidungen würden hauptsächlich emotional getroffen, erläutert Schotten. Sein Rat: „Versuchen Sie immer, das Belohnungszentrum im Gehirn des Kunden zu treffen, indem Sie Emotionen ins Spiel bringen.“ Für männliche Konsumenten sei dies beispielsweise eine attraktive, lächelnde Frau. Zur Kaufblockade könne allerdings noch das Schmerzzentrum des Gehirns führen, denn dort würden Preise verarbeitet. Und nicht nur der Widerstreit zwischen Schmerz und Belohnung stellt für die Marketingexperten eine große Herausforderung dar. Die Hirnforschung zeige, dass 80 Prozent aller Entscheidungen unbewusst getroffen werden, erklärt Schotten seinen staunenden Zuhören. „Wie also kann die Marktforschung die Wirkung von Werbung überhaupt messen?“ fragt er in die Runde.&nbsp; Mit zielgerichteten Fragen käme man häufig nicht weiter: „Das Gehirn kann nämlich im Regelfall nicht abrufen, eine bestimmte Werbung gesehen zu haben.“ Daher basierten die Aussagen von Probanden zu ihren Werbeerinnerungen auf gesammelter Lebenserfahrung und nicht auf kurzfristiger Erinnerung. Sinnvoll sei hier beispielsweise ein schneller und spontaner Vergleich der Testperson zwischen zwei verwechslungsfähigen Produkten, um Aussagen zur Kraft einer bestimmten Marke treffen zu können. Das automatisch-implizite System des „spontanen Entscheidens“ käme insbesondere dann zum Tragen, wenn Kauf- und Konsumentscheidungen unter großem Zeitdruck getroffen würden, so Schotten. Hierbei zeige sich auch, dass der größte Sinn, über den man kommunizieren kann, das Bild ist. „Wahrnehmung entspricht unserer inneren Vorstellung von der äußeren Welt: Wir sehen Dinge, die wir kennen, und arbeiten damit“, erklärt er. Bildsprache müsse daher beständig sein und auch landesspezifische Besonderheiten in der Wahrnehmung von Farben, Schrift und Formen berücksichtigen. Sein abschließender Rat an die Marketingstrategen lautet: „Machen Sie es dem Kunden leicht, Ihre Botschaft zu erkennen.“ Am Rande der Veranstaltung gab Club-Präsident Rainer Koch Einzelheiten zur Vergabe des <strong>„Tacken 2012“</strong> bekannt. Unternehmen aus Essen, Bottrop, Gelsenkirchen, Gladbeck, Mülheim und Oberhausen können sich ab sofort um den neu geschaffenen Preis für herausragende Marketing-Leistungen bewerben. „Wenn Sie einen ‚Tacken‘ besser sind als Ihre Wettbewerber: Stellen Sie uns Ihre Arbeit vor“, so Kochs Einladung. Die feierliche Verleihung des Tacken in Gold, Silber und Bronze findet am 12. März ab 18 Uhr <a name="_GoBack"></a>in festlicher Atmosphäre im GOP-Theater statt. Dort erwarten die Gäste auch Ausschnitte aus der neuen Show „Asia“ und jede Menge kulinarischer Köstlichkeiten. Bewerbungsunterlagen und weitere Infos sind unter www.mc-essen.de abrufbar. <strong><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Ein</span></strong> herzlicher Dank gilt unserem Sponsor des Abends: <strong><br /></strong><strong><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Ströer Deutsche Städte</span></strong> Medien GmbH <br /><a external="1" href="http://www.stroeer.de/"><strong><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; COLOR: blue">www.stroeer.de</span></strong></a> Sonja Dudenbostel, Textbüro Strahl<br />www.strahl-texte.de ]]></content:encoded>
			<category>MC Essen </category>
			
			<author>info@mc-essen.de</author>
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 12:01:56 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Unternehmerische Verantwortung</title>
			<link>http://www.marketingverband.de/aktuelle-news/club-berichte/einzelansicht/article//unternehmerische-verantwortung/?cHash=0b40650a4b</link>
			<description>Unternehmerische Verantwortung in einem global agierenden Gesundheitsunternehmen: GlaxoSmithKline...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unternehmerische Verantwortung in einem global agierenden Gesundheitsunternehmen: GlaxoSmithKline beim Marketing-Club Ortenau/Offenburg Die Gretchenfrage, die heute an Unternehmen gestellt wird, ist die nach der Nachhaltigkeit: Wie wird mit der Verantwortung gegenüber Natur und Nachwelt umgegangen? Wer hier nichts vorzuweisen hat oder gar mit falschen Karten spielt, der wird bald Probleme mit der Öffentlichkeit, d.h. den Kunden bekommen. Daher ist gerade für ein global agierendes Gesundheitsunternehmen wie GlaxoSmithKline das Thema Nachhaltigkeit eine ständige Forderung und Aufgabe. Dr. Stefan Noé, von Haus aus Apotheker und mittlerweile Head of Public + Consumer Relations/Product Safety, stellte die diesbezüglichen Aktivitäten seines Hauses dem Marketingclub vor. Dazu zählen beispielsweise lokale Vor-Ort -Termine am Firmensitz Bühl. Die dortige „Lebenshilfe“ etwa, die sich für behinderte Menschen engagiert,&nbsp; kann regelmäßig davon profitieren, wenn am jährlichen „Orange Day“ Mitarbeiter&nbsp; aus allen Hierarchieebenen zum Einsatz kommen. Verantwortung in und für die Gesellschaft soll, das wird damit demonstriert, kein leeres Wort bleiben. Auch der Umgang mit Tierversuchen, die Transparenz der Forschung, die Beachtung ethischer Standards – es gibt viele Felder, in denen sich unternehmerische Verantwortung manifestiert.&nbsp; Oder wenn es darum geht, den Menschen in ärmeren Ländern Zugang zu Medikamenten zu ermöglichen, liegt GlaxoSmithKline weltweit ganz vorne. Jährlich wird &nbsp;ein interner Report zur Responsibility erstellt, der genau Rechenschaft ablegt. Gewinne in den Entwicklungsländern werden dort reinvestiert, um den Menschen dort besser helfen zu können. &nbsp;GSK, das machte der Referent überzeugend deutlich, übernimmt gesellschaftliche Verantwortung, nicht nur in Deutschland, sondern auch in den armen Regionen dieser Welt. <span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Die Diskussion kreiste um die Frage, wie solche</span> Aktivitäten in den Unternehmen initiiert werden können? Denn allein von oben verordnet könne das große Engagement nicht geleistet werden. Hierzu meinte Dr. Noé, man müsse genau beobachten, was die Mitarbeiter extern machen. Denn mittlerweile beschäftigen sich viele in der Freizeit mit sozialen Dienstleistungen und wissen deshalb am besten Bescheid darüber, wo vor Ort gerade Hilfe am meisten benötigt wird. Ideen kommen oft von Azubis – und Pensionären. Die Führungsebene andererseits muss sich das Thema ehrlich zu eigen machen und mitarbeiten.&nbsp; Ein nachdenklicher Abend mit einer überzeugenden Unternehmensbilanz im ethischen Sinn. ]]></content:encoded>
			<category>MC Ortenau/Offenburg </category>
			
			<author>kulturagentur@t-online.de</author>
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:52:07 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gedächtnistraining in Krefeld</title>
			<link>http://www.marketingverband.de/aktuelle-news/club-berichte/einzelansicht/article//gedaechtnistraining-in-krefeld/?cHash=d77296390e</link>
			<description>Der Marketing-Club Krefeld versprach seinen Mitgliedern und Gästen den Schlüssel zum perfekten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[   <span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"></span>Über 100 Teilnehmer kamen in das Autohaus Borgmann. Nicht nur tolle Autos im Verkaufsraum, sondern auch das Catering im Werkstattbereich versprachen einen besonderen Abend. Und dies Versprechen konnte auch der Referent, Herr Roland Geisselhart, einhalten. Nicht nur die Kunst, Gesichter und Namen zu speichern oder sich Termine zu merken wurde mit sofort umsetzbaren Methoden erprobt – sondern Roland Geisselhart stellte mentale Lösungsfindungs-Techniken vor. In Zweiergrulppen oder als gemeinsame Arbeit aller, immer wurden in humorvoller Art und Weise Tipps und Tricks vermittelt.    <span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Unser Referent, Herr Roland</span> Geisselhart, ist bekannter Personal- und Unternehmensberater. Er ist Master-Umsetzer von Gedächtnistechniken im Management nationaler und internationaler Unternehmen sowie Autor zahlreicher Sachbücher zum Thema Lernen und Gedächtnis. Er entließ seine Zuhörer nicht nur mit praktikablen Gedächtsnishilfen sondern nach zwei fesselnden Stunden auch mit einem Schmunzeln in die Nacht. <br />     ]]></content:encoded>
			<category>MC Krefeld </category>
			
			<author>info@mc-krefeld.de</author>
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 15:45:31 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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