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		<title>marketingverband.de: Aktuelle Berichte</title>
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		<description>Marketing-News und Berichte aus den Clubs vom Deutschen Marketing-Verband (www.marketingverband.de)</description>
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			<title>marketingverband.de: Aktuelle Berichte</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 11 Mar 2010 14:01:14 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title></title>
			<link>http://www.marketingverband.de/aktuelle-news/club-berichte/einzelansicht/article//-44dd726393/?cHash=c5d6baf4bc</link>
			<description>19. Werbemittel Messe in Bielefeld / Exklusives Pre-Opening für Mitglieder und Gäste des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="FONT-SIZE: 11pt; mso-bidi-font-size: 10.0pt"><font face="Arial,sans-serif" size="2">(Bielefeld, 9. März 2010). Auf Einladung von Steffen Uschmann, Geschäftsführer Creativ Werbemittel GmbH, Bielefeld, war der Marketing-Club OWL Bielefeld Gast der 19. Werbemittel Messe im Bielefelder Ringlokschuppen. Den Rahmen eines exklusiven Pre-Openings nutzten rund 80 Mitglieder und Gäste, um sich bei einem Rundgang über Innovationen und aktuelle Trends rund um Werbemittel zu informieren. Zwei Fachvorträge zu den Themen Mailings und Verkehrsfähigkeit von Non-Food-Produkten rundeten den Clubabend ab.</font></span> <br /><br /><font face="Arial,sans-serif" size="2">Thomas Selter, Inhaber des Werbemittelhändlers Gustav Selter aus Altena, referierte über die inhaltliche und formale Gestaltung von Mailings und die „10 Gebote des Wertextes“. Der ehemalige Präsident des Bundesverbandes für Werbemittellieferanten e.V. betonte, dass die genaue Kenntnis und die Selektion der Zielgruppe eine unbedingte Vorrausetzung für eine effiziente Mailing-Planung sind. Aber auch die Definition des Anlasses, die attraktive Umschlaggestaltung und der überzeugende Inhalt sind wichtige Kriterien für den Erfolg: „Ein Mailingtext ist ein vorausgedachtes Gespräch: Machen Sie sich Ihr Vorhaben klar, schreiben Sie schlicht, einfach und klar. Sagen Sie Ihrem Leser, was Sie von ihm erwarten und legen Sie als Verstärker ein Werbemittel bei!“. Sein ernüchterndes Resümee: „Niemand wartet auf Ihr Mailing!“ Und: „Entscheidend ist nicht, wie eine Botschaft gemeint ist, sondern wie sie beim Empfänger ankommt.“</font> <br /><br /><font face="Arial,sans-serif" size="2">Vor dem Werbemittelspezialisten Selters hatte Annette Pink, Vertriebsleitung Geschäftsbereich<span style="mso-bidi-font-size: 7.5pt"> </span>Technische Taschen & Produkte Halfar System GmbH, Bielefeld, ihr Impulsreferat zur Verkehrsfähigkeit von Non-Food-Produkten gehalten. Die Diplomingenieurin, bei Halfar in Personalunion zuständig für die Qualitätssicherung, erläuterte wichtige gesetzliche Regelungen, die es vor dem Einsatz eines Produktes als Werbemittel zu beachten gilt. „Innovativ, attraktiv und modern zu sein, ist nicht genug! Wer seinen Kunden ein Spielzeug mit Weichmachern schenkt, riskiert Schadensersatzansprüche in Millionenhöhe und einen kaum wieder gut zu machenden Imageschaden.“</font> <br /><br /><span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt"><font face="Arial,sans-serif" size="2">Für die Verkehrsfähigkeit eines jeden Produktes maßgeblich sind „Verbote und Beschränkungen zum Schutz der Gesundheit“, „Verbote und Beschränkungen von Inhaltsstoffen für Bedarfsgegenstände und Lebensmittelverpackungen“ sowie die „Chemikalienverbotsverordnung“. Beim Sportgerät, dem Plüschteddy oder einem Elektrogerät kommen zusätzlich die Prüfung der Geräte- und Produktsicherheit, die Sicherheit von Spielzeug und die EU-Richtlinie „Verbot und Beschränkung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten“ ins Spiel.</font></span> <span style="mso-bidi-font-size: 11.0pt"><br /><br /></span><font face="Arial,sans-serif" size="2">Immer bedeutsamer werde das Thema „REACH“, die EU-Chemikalien-Verordnung zur Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien. „Hersteller und Inverkehrbringer müssen ihre Kunden über bestimmte Stoffe informieren, sofern deren Konzentration einen Grenzwert übersteigt“, erklärte Annette Pink. Allerdings: Ein Verwendungsverbot geht im Vergleich zu den vorgenannten Gesetzen aus REACH nicht hervor. „Seien Sie kritisch! Selbst ein REACH-Siegel macht ein Produkt noch nicht verkehrsfähig!“</font> <br /><br /><font face="Arial,sans-serif" size="2">Der Marketing-Club OWL Bielefeld bedankt sich bei seinem Mitglied Steffen Uschmann für die hervorragende inhaltliche wie organisatorische Gestaltung des Abends. <br /><br /></font><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: Arial; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"><a href="http://www.creativ-werbemittel.de/" title="www.creativ-werbemittel.de"><font face="Arial,sans-serif" size="2">www.creativ-werbemittel.de</font></a><br /></span><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: Arial; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"><a href="http://www.selter.com/" title="www.selter.com"><font face="Arial,sans-serif" size="2">www.selter.com</font></a><br /></span><span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: Arial; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"><a href="http://www.halfar.com/" title="www.halfar.com"><font face="Arial,sans-serif" size="2">www.halfar.com</font></a><br /></span>]]></content:encoded>
			<category>MC OWL Bielefeld </category>
			
			<author>mc@artgerecht.de</author>
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 14:01:14 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Besuch des MC Braunschweig in der galerie Jaeschke.</title>
			<link>http://www.marketingverband.de/aktuelle-news/club-berichte/einzelansicht/article//besuch-des-mc-braunschweig-in-der-galerie-jaeschke/?cHash=c49dd8039b</link>
			<description>Wie die Kunst zum Objekt der Begierde wird und Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;"><font size="2">Gut 60 Teilnehmer des MC Braunschweig konnte Olaf Jaeschke, Inhaber der galerie Jaeschke, am 8. März 2010 in seiner Galerie begrüßen. </font></span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;"><font size="2">In lockerer Atmosphäre präsentierte Herr Jaeschke den Gästen nicht nur die Geschichte seiner Galerie, sondern ging auch auf die Einzelhandels-Situation in der Braunschweiger Innenstadt ein.</font> </span>
<span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;"></span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;"><font size="2">Gegründet wurde die Galerie 1960 von Olaf Jaeschkes Vater. Bereits 1985 rückte der Sohn nach intensiver Ausbildung im In- und Ausland mit an die Firmenspitze, um dann im Jahre 1994 die Galerie alleine zu übernehmen.&nbsp;Die Entwicklung des Unternehmens hat bis zum heutigen Zeitpunkt – 50 Jahre nach der Gründung – Höhen und Tiefen erlebt und die Firmensituation kann als gesund bezeichnet werden. Stolz ist Olaf Jaeschke darüber, dass zu seinen Kunden nicht nur die betuchten Sammler gehören, sondern dass es ihm gelingt, Jugendliche über ihre Schulen an die Kunst heranzuführen. Seine erfolgreiche Devise lautet, dass die Kunst dann erfolgreich wahrgenommen wird, wenn über das Auge das Herz berührt wird. Der erfolgreiche Unternehmer behauptet von sich, dass, wenn es um Kunst geht, seine Galerie in Braunschweig an erster Stelle steht. Und das die Aktivitäten um das Happy RIZZI Haus ebenfalls auf das Konto Galerie eingezahlt werden.</font> </span>
<span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;"><font size="2">Ziel für das Unternehmen galerie Jaeschke ist es, die Nummer 1 für die Kunst in Braunschweig zu bleiben und weiterzuführen. Dafür ist es notwendig, eine breite Zielgruppe aufzubauen, die vom Studenten bis zum intensiven Sammler reicht. Aber nicht nur der Verkauf von Bildern darf im Mittelpunkt stehen, sondern alle Aktivitäten um das Thema Kunst herum. Dazu gehören auch Aktivitäten im Bereich Ausstellungs-Events, dass Verleasen von Kunst, und die intensive Beratung von Kommunen und Einzelunternehmen im Hinblick auf die Ausstattung von Firmenräumen mit Kunstobjekten. Mit diesen Zielsetzungen ist es dem Unternehmen gelungen, sich einen Namen über Braunschweig hinaus zu machen. Intensive Kontakte bestehen zum Dorint-Hotel auf Sylt und in jüngster Vergangenheit die Überzeugung eines potenten Sammlers aus Düsseldorf.</font> </span>
<span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;"><font size="2">Nach dem Informationsabend sind sich die Clubmitglieder des MC Braunschweig einig darüber, dass die Galerie mit klassischen Marketing-Methoden eine weitere positive Entwicklung in Braunschweig nehmen kann. Vor allem auch dann, wenn es weiter gelingt, Ausstellungen nach Braunschweig zu holen, wie aktuell Peter Odefey, der seine Retro-Fotografien zurzeit in der Galerie präsentiert. Gleichzeitig kann man dem engagierten Kunsthändler wünschen, dass seine Bemühungen um die Entwicklung der Innenstadt Braunschweig weiter Gehör finden und alle von seinen Ideen profitieren. Ein spannender Abend ging gegen 22 Uhr bei Wein und Speis in froher Runde zu Ende.</font><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span>]]></content:encoded>
			<category>MC Braunschweig </category>
			
			<author>info@marketingclub-bs.de</author>
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:22:50 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title></title>
			<link>http://www.marketingverband.de/aktuelle-news/club-berichte/einzelansicht/article//-c25c2bf890/?cHash=749d38a96d</link>
			<description>Live-Talk in der Mercedes-Niederlassung Düsseldorf mit Prof. Dr. Utho Creusen zum Thema...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="FONT-FAMILY: Arial"><font size="2">Unternehmenserfolg mit positivem Denken. Nicht an Mitarbeiter-Schwächen herumnörgeln, sondern das Positive akzentuieren. Nur so geht’s aufwärts, sagte <span style="FONT-WEIGHT: bold">Prof. Utho Creusen.</span> Der Ex-OBI-Vorstand mit 30 Jahren Erfahrung in Führungsetagen (u.a. Media-Saturn-Holding) war Gast beim Marketing-Club Düsseldorf in der Mercedes-Niederlassung mit Lutz M.Meyer als Gastgeber von Daimler Rhein-Ruhr.<br />„Professor Positiv“ hat sein Talk-Thema „Positive Leadership – zum Glück gibt’s Erfolg“ auch in Buchform verbreitet und in zahlreichen Vorträgen damit seine Zuhörer begeistert. Sein Credo: Wer die eigenen Stärken stärkt, selbstbestimmt arbeiten kann und Sinn im eigenen Tun findet, ist zu Höchstleistungen fähig.</font><br /><br /><font size="2">Creusen lehrt an einer Reihe von Universitäten und wurde 2008 zum Honorarprofessor an der Katholischen Universität zu Eichstätt-Ingolstadt berufen. Der Vater von vier Kindern bekleidet zahlreiche Ehrenämter. Seit 2004 ist er Mitglied des „Advisory Board for the International Positive Psychology Summit” und seit 2007 Vorsitzender der Jury des Wissenschaftspreises des European Retail Institutes (ERI), Köln.<br />Das International Positive Psychology Institute des in Amerika führenden Meinungsforschungs-Giganten Gallup zeichnete Prof. Creusen 2006 mit dem „Corporate Award for Excellence in Practice“ aus. Diese Auszeichnung gilt herausragenden Führungspersönlichkeiten, die durch die Nutzung von Instrumenten der Positiven Psychologie den Unternehmenserfolg positiv und nachhaltig beeinflussen.<br />Eine Grunderkenntnis der „Positive Psychology“: Höchstleistungen sind nur dann zu erreichen, wenn die Mitarbeiter in ihrer täglichen Arbeit Sinn finden und ihre persönlichen Wachstumsziele mit der Vision des Unternehmens verbinden können.</font><br /></span><span style="FONT-FAMILY: Arial"><br /><font size="2">Marketing-Club-Präsident Dirk Krüssenberg konnte an diesem Abend auch den Gründer von OBI begrüßen, der dem jungen Utho Creusen den Start seiner Karriere damals als Change Agent bei Obi ermöglichte. Zusammen gewannen sie 1996 den Deutschen Marketing-Preis.</font></span><br /><br /><br /><font size="2">Fotos (Silvia Gertler)&nbsp;finden Sie </font><a target="_blank" href="http://picasaweb.google.de/silvia.gertler/LiveTalkMitUthoCreusen_432010#slideshow/5445483906036529362"><font size="2">HIER.</font></a>]]></content:encoded>
			<category>MC Düsseldorf</category>
			
			<author>info@marketing-club.net</author>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:44:23 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Nachhaltigkeit und Verpackungsdesign</title>
			<link>http://www.marketingverband.de/aktuelle-news/club-berichte/einzelansicht/article//nachhaltigkeit-und-verpackungsdesign/?cHash=c9786189a3</link>
			<description>Marketing-Club Ortenau/Offenburg: Am Regal setzt der Verstand aus! Wahrnehmungspsychologie von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="FONT-SIZE: 12pt; COLOR: black; FONT-FAMILY: &quot;Cambria&quot;, &quot;serif&quot;"><font face="Arial,sans-serif" size="2">Martina Kunert, Geschäftsführerin der Lothar Böhm GmbH (Hamburg), stellte im Marketing-Club die langjährigen Erfahrungen ihres Unternehmens bei der Entwicklung und Pflege von Verpackungsdesign vor. Dass tatsächlich der Verstand am Regal aussetzt und die Kunden aus dem Bauch heraus zugreifen, wie die Referentin eingangs bewusst zugespitzt behauptete<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>– man mag es nicht so ganz glauben. Denn was Martina Kunert im Verlauf des so unterhaltsamen wie qualitätsvollen Vortrags präsentierte, zeigte doch eher in eine andere Richtung: dass nämlich zunehmend bewusster die spezifische Ökobilanz eines Produktes nachgefragt wird. Kunde und Kundin nehmen eher zweimal ein Produkt in die Hand, lesen, wägen ab - und stellen es dann<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>wieder zurück, wenn sie Zweifel an der</font> <font size="2"><font face="Arial,sans-serif">„Nachhaltigkeit“ seiner Herstellung haben. Jüngstes Beispiel für einen solcherart provozierten Flop war ein Bio-Waschmittel eines großen Herstellers, das mit seiner Verpackung ein Signal in die falsche Richtung gab, also die Erwartung „Bio“ offensichtlich nicht erfüllte. Der Verstand setzte am Regal nicht aus, im Gegenteil. Grundsätzlich bleibt festzuhalten, dass eine weiterhin wachsende Konsumentenschicht<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>auf Umweltfreundlichkeit und –verträglichkeit setzt. Nicht wenige Unternehmen setzen hier bereits bewusste Akzente, präsentieren etwa recyclingbare Kartonagen als Verpackung, <font face="Arial,sans-serif">die aus</font></font><font face="Arial,sans-serif"> dem Komposthaufen eine Blütenwiese machen, weil man Blumensamen unter die Papiermasse gemischt hat. Und wer immer noch sein Qualitätsprodukt in kleinen Aluminiumdosen verkauft, für den wird es höchste Zeit umzustellen, bevor er vom Kunden schmerzhaft<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>umgestellt wird. Schwerter zu Pflugscharen und Verpackungen zu Saatgutspendern! Auf diese Weise zeigt dann das Verpackungsdesign erneut seine Bedeutung als wichtigstes Medium der Markenbotschaft. Denn „Nachhaltigkeit“ ist kein kurzfristiger Hype, </font><font face="Arial,sans-serif">es</font><font face="Arial,sans-serif"> handelt sich um einen langfristigen gesellschaftlichen Wandel, einen globalen Mainstream, der bereits etwa 30% der Bevölkerung mehr oder weniger stark prägt.&nbsp;Er ist von ökonomischer und sozialer Relevanz und formuliert einen ständigen Anspruch an ein Produkt, was Martina Kunert an der unterschiedlichen Energiebilanz deutscher und neuseeländischer Äpfel eindrucksvoll demonstrieren konnte. <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>„Nur wer den Menschen versteht, kann für ihn Marken gestalten“, so formulierte es einst Lothar Böhm. Modernes Verpackungsdesign, so das Resümee von Martina Kunert, hat dies im Zeitalter des Wertewandels unbedingt zu berücksichtigen.</font></font></span>]]></content:encoded>
			<category>MC Ortenau/Offenburg </category>
			
			<author>kulturagentur@t-online.de</author>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:35:55 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>mybeans.com - Eine Erfolgsgeschichte!</title>
			<link>http://www.marketingverband.de/aktuelle-news/club-berichte/einzelansicht/article//mybeanscom-eine-erfolgsgeschichte/?cHash=13b7258cd5</link>
			<description>Eine spannende niederbayerische Unternehmensgeschichte mit sehr persönlichen Einblicken des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Arial,sans-serif" size="2">Der Gründer von </font><a href="http://www.mybeans.com/"><font face="Arial,sans-serif" size="2">www.mybeans.com</font></a><font face="Arial,sans-serif" size="2">, Christian Hartl,&nbsp;betrat mit dem Thema Kaffee keineswegs unbekanntes Gebiet. Er gehört zu den Pionieren der Coffee-Shop-Szene in Deutschland. Bereits 1998 eröffnete er in Nürnberg seinen ersten Coffee-Shop "Black Beans". Das Unternehmen wuchs in den Jahren zu einer beachtlichen Coffee-Shop-Kette heran. Mit Beginn des 40. Lebensjahres gab es eine Zäsur, denn er gab seinen Geschäftsführerposten auf und ging für ein dreiviertel Jahr in Elternzeit. Diese Auszeit nutzte Christian Hartl für neue Ideen rund um das Thema Kaffee. Gemeinsam mit zwei Freunden bastelte er an dem Internetportal </font><a href="http://www.mybeans.com/"><font face="Arial,sans-serif" size="2">www.mybeans.com</font></a><font face="Arial,sans-serif" size="2">. Hier hat der Kunde die Möglichkeit, nicht nur bestimmte Kaffeesorten zu bestellen, er kann auch seine eigene Mischung zusammenstellen. Christan Hartl begeisterte die 70 Gäste und Mitglieder des MCN mit seinem, teilweise sehr persönlich gehaltenen Vortrag. Der Vorstand dankt ihm und seinen Kollegen für sein Engagement und&nbsp;besonders für den MCN-Kaffee - für gesundes Marketing! 150 Gramm Biokaffee in der Tüte wurden jedem Teilnehmer zum Schluss der Veranstaltung überreicht. Dies ist ein Angebot für Unternehmen, die eine eigene Kaffee-Hausmarke als Aktions- oder Werbegeschenk einsetzen wollen.</font>]]></content:encoded>
			<category>MC Niederbayern </category>
			
			<author>gf-vorstand@mc-niederbayern.de</author>
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:50:42 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MC Dresden im Zeichen des Gänseblümchens</title>
			<link>http://www.marketingverband.de/aktuelle-news/club-berichte/einzelansicht/article//mc-dresden-im-zeichen-des-gaensebluemchens/?cHash=af47a71376</link>
			<description>Wohnen im Zeichen des Gänseblümchens: Marketing-Preis 2009 für die Wohnungsgenossenschaft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Arial,sans-serif" size="2">Marketing-Club Dresden lobt "umfassendes und überzeugendes Marketingkonzept": <br />Insgesamt sieben Unternehmen aus der Region hatten sich 2009 um den Preis beworben. Gewonnen hat die Wohnungsgenossenschaft Johannstadt. "Die WGJ agiert in einem Markt, der durch Abriss und Rückbau geprägt ist und der die Herausforderungen der rückläufigen demografischen Entwicklung drastisch zu spüren bekommt. Hier setzt sie nicht nur mit dem Gänseblümchen als ihrem lebendigen Markenzeichen, sondern auch mit vielfältigen</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">Begegnungsmöglichkeiten auf Frische und Freundlichkeit.", so der Juryvorsitzende Wolfram Schnelle, Geschäftsführer Industrie/Außenwirtschaft der IHK Dresden. Besonders hervorgehoben wurde das Konzept "Freistil", mit dem die ursprüngliche Standardlösung "Plattenbau" neu, nämlich individuell und als spezifische Lösung für unterschiedliche Zielgruppen aufbereitet angeboten wird. „In der Wohnungsgenossenschaft Johannstadt steht der Mensch im Mittelpunkt. Kontinuität und Transparenz in der Unternehmensführung, Nachhaltigkeit bei den Modernisierungsmaßnahmen, die Bewahrung von Traditionellem und seine zeitgemäße Aufwertung und</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">Ergänzung schaffen wirtschaftliche Stabilität und damit Sicherheit für unsere Genossenschafter. Unser geringer Leerstand zeigt, dass es uns gelungen ist, dies erfolgreich nach Innen und Außen zu kommunizieren.", so die Vorstände Uta Knorr und Thomas Dittrich. </font>
<font face="Arial,sans-serif" size="2">Prämiert: Wohnen im Zeichen des Gänseblümchens: Marketing-Preis 2009 für die Wohnungsgenossenschaft Johannstadt. Der Marketing-Club Dresden hat seinen Marketing-Preis 2009 an die Wohnungsgenossenschaft Johannstadt eG (WGJ) verliehen. Die Genossenschaft mit dem Gänseblümchen und zahlreichen Begegnungsaktivitäten als Markenzeichen wurde damit für ihre äußerst erfolgreiche und "über die Branche hinaus beispielgebende</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">Marketingstrategie" geehrt, so Ulrich Franzen, Präsident des Marketing-Clubs Dresden und Mitglied des Vorstands der Ostsächsischen Sparkasse Dresden. Frühere Träger des Marketing-Preises sind unter anderem die Von Ardenne Anlagentechnik GmbH, die Sächsische Zeitung, das Staatsschauspiel Dresden, die Teigwaren Riesa GmbH, die Sachsenmilch AG und im letzten Jahr NOMOS Glashütte/SA.</font>]]></content:encoded>
			<category>MC Dresden </category>
			
			<author>holm_krause@hilton.com</author>
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 16:29:14 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vom Blind-Date zum Best Match</title>
			<link>http://www.marketingverband.de/aktuelle-news/club-berichte/einzelansicht/article//vom-blind-date-zum-best-match-1/?cHash=47f4652ab6</link>
			<description>Authentisches Personalmarketing ist die Grundlage dafür, qualifizierte Mitarbeiter zu finden und zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Arial,sans-serif" size="2">Authentisches Personalmarketing ist die Grundlage dafür, qualifizierte Mitarbeiter zu finden und zu binden – Vortrag beim Marketing-Club Oberfranken</font><br /><br /><font face="Arial,sans-serif" size="2">Ein Unternehmen ist Weltmarktführer in seiner Branche. Doch ein Großteil der eigenen Mitarbeiter kennt seine Markenheimat nicht. Gibt es das? Ja, die BHS tabletop AG mit Sitz in Selb hat dies erlebt. Und steuert nun mit einem&nbsp; Employer Branding gegen. Was das konkret heißt, erläuterte Marketingleiterin Birgit Dubberke bei einem Clubabend des Marketing-Clubs Oberfranken. Thema des Abends, der gemeinsam mit dem Verein PERSONET bei der Loewe AG in Kronach organisiert wurde: „Personalmarketing und CI“.</font><br /><br /><font face="Arial,sans-serif" size="2">Weshalb das Thema Personalmarketing gerade für Unternehmen aus Oberfranken so wichtig ist, erläuterte der Personalleiter der Loewe AG, Werner Kotschenreuther. „Bedingt durch den demographischen Wandel und die globale Konkurrenzsituation haben sich bei der Suche nach geeigneten Mitarbeitern die Rollen vertauscht. Der Personaler ist der Bewerber, der Bewerber der Entscheider.“ Daher müssten sich die Unternehmen sehr stark mit der Frage befassen, aus welchen Gründen sich künftige Mitarbeiter für das Unternehmen entscheiden und wie diese später auch zu halten sind.</font><br /><font face="Arial,sans-serif" size="2">Eine Herausforderung, vor der alle Unternehmen gleichermaßen stehen. Um diese besser und effektiver meistern zu können, wurde Anfang 2009 der Verein PERSONET gegründet, den dessen Geschäftsführerin Nadine Schoberth vorstellte. Ziel des Netzwerkes ist es, die Kompetenzen und das Know-how im Personalbereich zu bündeln. „Wissen vermehrt sich eben, wenn man es teilt“, beurteilt Kotschenreuther die Aktivität im Bereich PERSONET als positiv. Die Mitgliedsunternehmen profitierten voneinander, ohne sich gegenseitig</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">Konkurrenz zu machen.<br />Wie Personalmarketing gekoppelt mit einem einheitlichen Unternehmensauftritt (Corporate Identity, CI) in der Praxis eines mittelständischen Unternehmens in Oberfranken umgesetzt wird, verdeutlichte Winnie Haugk. Die Personalreferentin bei Lamilux (Rehau) skizzierte zuerst die Ausgangslage. „Wir sind ein inhabergeführtes Unternehmen mit rund 400 Mitarbeitern und Sitz in Rehau, das sich auf die Produktion von&nbsp; Tageslichtelementen und faserverstärkten Kunststoffen spezialisiert hat.“ Doch sei das Unternehmen über den Standort hinaus wenig bekannt und konkurriere zudem mit großen Namen. Daher habe sich Lamilux konkrete strategische Ziele gesetzt und diese auch in einem Slogan formuliert. „We are family“ drückt aus, was bei Lamilux gelebt wird. „Wir wollen mit begeisterten Mitarbeitern unsere Kunden</font> begeistern und dadurch wiederum ein begeisterndes Ergebnis schaffen.“ <font face="Arial,sans-serif" size="2">Bei Lamilux werde daher die Persönlichkeit des einzelnen Mitarbeiters in den Mittelpunkt gestellt, von einem positiven Menschenbild ausgegangen und niveauvoll miteinander umgegangen. Und schließlich werden diese Werte in einer authentischen Kommunikation nach innen und außen weitergetragen. So würden etwa Flyer für Hochschulabsolventen ausschließlich mit Bildern der eigenen Mitarbeiter gestaltet. Dies alles schaffe Verbundenheit und Identifikation mit dem Unternehmen.</font><br /><font face="Arial,sans-serif" size="2">Eine Identifikation, von der die BHS tabletop AG derzeit noch weit entfernt scheint, wie Marketingleiterin Birgit Dubberke eingestand. Die BHS tabletop ist das Nachfolgeunternehmen der Hutschenreuther AG in Selb, das sich komplett auf Hotelporzellan konzentriert hat. Mit großem Erfolg: Mit ihren&nbsp; drei&nbsp; Marken Bauscher, Tafelstern&nbsp; (früher Hutschenreuther Hotel) und Schönwald ist die BHS tabletop zum Weltmarktführer im Bereich Porzellan für die Außerhausverpflegung geworden. „Da wir aber die BHS tabletop AG als Dach konsequent aus der Kommunikation herausgehalten und nur unsere Marken in den Mittelpunkt gestellt haben, erleben wir auch eine logische, leider sehr unbefriedigende Auswirkung: Unsere Mitarbeiter haben keine Heimat.“ Eine Umfrage habe ergeben, dass 90 Prozent der knapp 1000 Mitarbeiter nicht genau wüssten, ob sie für eine der drei Marken&nbsp; oder&nbsp; ob sie für das Dach, die BHS tabletop AG arbeiteten. „Das ist natürlich sowohl für die Bindung der</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">Mitarbeiter ans Unternehmen, aber auch für das Gewinnen neuer Kräfte sehr kritisch.“ Birgit Dubberke: „Wir finden nur schwer qualifizierte Mitarbeiter, da uns niemand kennt und das in einer Region, die eigentlich überschaubar ist.“ Ohne qualifiziertes Personal könne man im Wettbewerb aber nicht bestehen.<br />Daher hat das Unternehmen 2008 begonnen, die Kommunikationsstrategie zu überdenken und anzupassen. „Die Markenkommunikation bleibt gleich, sie ist erfolgreich. Doch darüber hinaus haben wir beschlossen, die BHS tabletop AG als Arbeitgebermarke zu platzieren.“ Leicht gesagt, doch alleine die notwendigen Vorarbeiten dauerten bis Ende des vergangenen Jahres. „Nach einer von externen Experten durchgeführten Mitarbeiterbefragung haben wir erst einmal ein einheitliches CD für die BHS tabletop AG entwickelt und nach außen und innen übertragen.“ Kern des neuen Auftritts ist ein KeyVisual, ein großes emotional behaftetes Bild, und der Claim „Wir bitten die Welt zu Tisch“.</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">Was nach außen greift, ist jetzt auch für jeden Mitarbeiter erlebbar. „Jeder einzelne Mitarbeiter hat zum Beispiel PC-Vorlagen erhalten, so dass vom Brief bis zur CD-Hülle alles einheitlich aussieht.“<br />Doch dies seien nur Zwischenschritte auf dem Weg zur Employer Brand gewesen, jetzt gilt es die Arbeitgebermarke BHS tabletop mit Leben zu erfüllen. „Unser Leitziel heißt dabei: "Vom Blind Date zum Best Match."</font>]]></content:encoded>
			<category>MC Oberfranken </category>
			
			<author>dietmar.riess@mc-oberfranken.de</author>
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 12:39:49 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hauptversammlung 2010</title>
			<link>http://www.marketingverband.de/aktuelle-news/club-berichte/einzelansicht/article//hauptversammlung-2010/?cHash=96f5fa249f</link>
			<description>Die Neuwahlen auf der Hauptversammlung 2010 versprachen Spannung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Arial,sans-serif"><font size="2"><span style="FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;"><font size="2">Die diesjährige Hauptversammlung des MC Braunschweig fand am 22. Februar 2010 im Schimmel-Auswahlcentrum in Braunschweig statt. Am Anfang der Veranstaltung stimmte uns Herr Sten Bens, von der Agentur Miehe & Bens,<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>mit seinem Vortrag „Lust auf Leistung“ auf die zur Zeit sicherlich</font> <font size="2">nicht leichte berufliche Tätigkeit ein und brachte zum Ausdruck, dass alle Aktivitäten mit großem Engagement und Feinfühligkeit durchzuführen sind.</font></span> </font></font><span style="FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;"><font size="2"><font face="Arial,sans-serif">Erfreuliche Zahlen und Fakten konnten aus dem abgelaufenen Jahr berichtet werden. Mit aktuell 258 Mitgliedern, davon 39 Junioren geht der Club mit einer veränderten Führungsmannschaft in die nächsten zwei Jahre. In dem Vorstand, unter Leitung des wieder gewählten Präsidenten, Norbert Gabrysch, haben folgende Personen ihre Tätigkeit aufgenommen: Henning Madea als Sprecher der Junioren, Clas Schilling als Geschäftsführender Vorstand, Kay-Uwe</font> Rohn als Vizepräsident, Bastian Toch Finanzvorstand, Christian Bach als Vizepräsident (siehe Bild von links). </font></span>
<span style="FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;"><font size="2">19 Veranstaltungen wurden in 2009 organisiert und durchgeführt. Dabei konnten 2016 Teilnehmer mobilisiert werden, was einem&nbsp;Plus von 326 Personen entspricht. Ein Beweis dafür, dass der Mix der Veranstaltungen bei den Mitgliedern auf Zustimmung gestoßen ist. Höhepunkt der Aktivitäten in 2009</font> <font size="2">war ohne Zweifel die Verleihung des Braunschweiger Marketing-Löwen. Dieser neu geschaffene<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>Marketing-Preis wurde im Rahmen einer Festveranstaltung im Herbst 2009 an die Preisträger verliehen, was zu einem größeren Presseecho geführt hat und auch in diesem Jahr wieder verliehen werden soll. </font></span>
<span style="FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;"><font size="2">In der Vereinsarbeit wird der Vorstand von einem Beirat mit insgesamt&nbsp;elf Mitgliedern unterstützt. Außerdem wird die</font> <font size="2">Lösung von anstehenden Aufgaben dadurch erleichtert, dass der Marketing-Club Braunschweig mit einer soliden Finanzdecke in das neue Vereinsjahr geht.</font><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span><strong><u></u></strong>]]></content:encoded>
			<category>MC Braunschweig </category>
			
			<author>info@marketingclub-bs.de</author>
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 17:55:01 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Netzwerke schaffen – Menschen verbinden</title>
			<link>http://www.marketingverband.de/aktuelle-news/club-berichte/einzelansicht/article//netzwerke-schaffen-menschen-verbinden/?cHash=22d86cb5f6</link>
			<description>(Gießen/Wetzlar, 22. Februar 2010) - „Wir wollen mit unserem Netzwerk Verbindungen schaffen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Arial,sans-serif" size="2">(Gießen/Wetzlar, 22. Februar 2010) - „Wir wollen mit unserem Netzwerk Verbindungen schaffen und damit die erfolgreiche Arbeit der Sophie-Scholl-Schule (SSS) auf ihrem Weg zur integrierten Gesamtschule unterstützen“, betont Andrea Janzen, Präsidentin des Marketing-Clubs Mittelhessen (MCM). Der MCM, ein Zusammenschluss der Marketing-Schaffenden aus Unternehmen und Organisationen in Mittelhessen, wird in diesem Jahr erstmalig mit einer Spendenaktion zu Gunsten der Giessener Sophie-Scholl-Schule in die</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">Öffentlichkeit gehen. Sämtliche Gelder, die bei den Veranstaltungen im laufenden Jahr aus Gastbeiträgen, Spenden oder Honoraren, auf die die Referenten ganz oder teilweise verzichten, zusammen kommen, werden der Arbeit der Schule für Kinder mit und ohne Behinderung zu Gute kommen. </font>
<font face="Arial,sans-serif" size="2">Die SSS ist die von der Lebenshilfe Gießen 1998 gegründete und betriebene erste integrative Grundschule Deutschlands unter Trägerschaft einer Lebenshilfe. Durch die erfolgreiche Arbeit der Schule steht nun der Ausbau der Grundschule zu einer integrierten Gesamtschule an. Zukünftig können alle</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">Kinder gemeinsam bis zur 10. Klasse unterrichtet und in der Ganztagsschule ihren Bedürfnissen entsprechend individuell gefördert werden. Dabei wird auf Zensuren zugunsten von Lernentwicklungsberichten verzichtet, die die individuelle Entwicklung eines Kindes beschreiben. In jahrgangsgemischten Lerngruppen wird durch einen stark differenzierten Unterricht auf den individuellen Lernstand jedes Kindes eingegangen. Das barrierefreie Gebäude, der Einsatz von Lehrerteams und Unterstützung durch Zivildienstleistende ermöglichen der Schule, alle Kinder aufzunehmen. „Wenn wir mit unseren Schülerinnen und Schülern eine Kultur der gegenseitigen Anerkennung leben, wenn sie in der Schule neben Lernstoff und</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">Anstrengungsbereitschaft Schlüsselqualifikationen im wertschätzenden Umgang mit Verschiedenheit erlernen, dann können sie als Erwachsene eher als heute Barrieren aufspüren und abbauen, dann werden sie helfen können, unsere Gesellschaft für alle zu öffnen und Teilhabe zu ermöglichen“, erläutert Magnus Schneider, Vorstand der Lebenshilfe Gießen e.V., das Konzept der Schule.</font>
<font face="Arial,sans-serif" size="2">Bereits zum Auftakt des diesjährigen Veranstaltungsprogramms Anfang Januar überreichte der MCM dem Förderverein der Giessener LTi-46ers einen Spendenscheck über 1000 Euro. Der Club steht grundsätzlich allen Interessierten offen. Auch Nicht-Mitglieder sind willkommen und können jeder Zeit gegen einen Gastbeitrag von 25 Euro an den Veranstaltungen teilnehmen. Insgesamt elf Veranstaltungen bietet der MCM im laufenden Jahr an. Dabei</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">wechseln sich Fachvorträge von Marketing-Praktikern aus allen Branchen und Bereichen ab mit Vor-Ort-Veranstaltungen, die es ermöglichen, hinter die Kulissen von Unternehmen oder Organisationen zu schauen. Die nächste Veranstaltung ist eine Vor-Ort-Veranstaltung und findet am 1. März im Möbelhaus Sommerlad statt. Dann wird es unter dem Titel „Im Wandel der Zeit – die Möbelstadt in der 3. Generation“ um das Marketing des bekannten Einrichtungshauses gehen. Anmeldungen können unter </font><link info@mc-mittelhessen.de><font face="Arial,sans-serif" size="2">info@mc-mittelhessen.de</font></link><font face="Arial,sans-serif" size="2"> oder über das Sekretariat des MCM unter 06441 – 309 09 55 erfolgen. Kontakt: Andrea Gossel</font>]]></content:encoded>
			<category>MC Mittelhessen </category>
			
			<author>info@mc-mittelhessen.de</author>
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 20:39:30 +0100</pubDate>
			
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			<title>Datenschutz als Verkaufsargument?</title>
			<link>http://www.marketingverband.de/aktuelle-news/club-berichte/einzelansicht/article//datenschutz-als-verkaufsargument/?cHash=1e95f9e251</link>
			<description>Datenschutz als Verkaufsargument? Der Umgang mit sensiblen Kundendaten wird zum Qualitätsmerkmal –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Arial,sans-serif" size="2">„Das Thema Datenschutz wird in den kommenden Jahren eines der Top-Nachrichtenthemen sein. Offener und transparenter Umgang mit dem, was ein Unternehmen mit den erhobenen Daten vor hat, wird der Kunde honorieren und als Qualitätsmerkmal verbuchen.“ Diese Prognose&nbsp;stellte Rechtsanwalt Michael Siegert, der als ausgewiesener Datenschutzexperte einen Vortrag für Mitglieder und Gäste des Marketing-Clubs Oberfranken über die neuen Datenschutzbestimmungen hielt. Klar ist: Der Umgang mit Kundendaten ist so schwierig geworden, dass Datenschutz zur Chefsache erhoben werden muss. Die Wahrnehmung des Verbrauchers in Sachen Datenschutz ist dramatisch negativ, verdeutlichte</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">Siegert zu Beginn seines Referats. Bedingt durch die Schlagzeilen über große und kleinere Datenschutzskandale, wird zum Beispiel der Adresshandel auf einer Skala zwischen Menschen- und Blumenhandel instinktiv zum Menschenhandel gepackt. Das sei natürlich falsch, verdeutlichte Siegert, der eine auf&nbsp; Datenschutzbestimmungen spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei in Freiburg führt. Es zeige aber, wie groß das Misstrauen der Menschen inzwischen ist. </font>
<font face="Arial,sans-serif" size="2">Die gesetzlichen Regelungen des Datenschutzes wurden in den vergangenen Jahren immer weiter verschärft, zuletzt wurde Ende 2008 das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb und im August 2009 das Bundesdatenschutzgesetz aktualisiert. „Das Bundesdatenschutzgesetz schützt das Grundrecht auf informelle Selbstbestimmung, das heißt, jeder Einzelne darf grundsätzlich selbst bestimmen, wie seine persönlichen Daten benutzt werden“, erläuterte der</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">Rechtsanwalt. Dieses Recht habe natürlich sehr starke Auswirkungen auf das Direktmarketing. Grundsätzlich müsste das Unternehmen bei jeder Erhebung von Daten folgende Kernfragen klar und deutlich beantworten: Wer sind wir? Zu welchen Zwecken wollen wir die Daten speichern und verwenden? Wer ist möglicher Empfänger der Daten beziehungsweise in welche Kategorie (etwa Verlag oder Versandhandel) gehört dieser? Darüber hinaus gebe es dann zwei Möglichkeiten, mit den Daten umzugehen. „Beim so genannten Opt-out reicht es, dem Verbraucher eine Möglichkeit zu schaffen, Widerspruch gegen die Speicherung und Weiterverwendung der Daten einzulegen.“ Kommt kein Widerspruch, dürfen die Daten zu den angegebenen Zwecken – und nur für diese! – genutzt werden. Dagegen bestimmt der Kunde beim Opt-in-System ausdrücklich und willentlich,</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">dass er weitere Informationen erhalten möchte. Allerdings hat der Gesetzgeber zusätzlich geregelt, bei welcher Anspracheform welche Möglichkeit zählt. Ob eine Werbung per Post, per Telefon, Fax oder E-Mail verschickt wird, macht also erhebliche Unterschiede. Kurz zusammengefasst ist Werbung per Fax oder Telefon im Endkundengeschäft inzwischen nur noch möglich, wenn dazu die ausdrückliche Einwilligung des Verbrauchers vorliegt. Dies gelte übrigens auch dann, wenn der Kontakt eine lange bestehende Kundenbeziehung ist. „Sie dürfen Ihren Kunden nicht einfach anrufen oder anrufen lassen!“, schrieb der Rechtsanwalt den rund 60 Besuchern des Vortrags ins Stammbuch. Zudem dürften Rufnummern nicht mehr unterdrückt werden, der Angerufene muss erkennen können, wer ihn anruft. „Dabei geht es aber um die Nummer des Anrufers, nicht des Auftraggebers“, erläuterte Siegert. Etwas anders liege die Sachlage im B-to-B-Bereich, wenn also Unternehmen miteinander telefonieren. „In diesem Fall reicht eine mutmaßliche Einwilligung, von der man ausgehen kann, sobald eine stabile Geschäftsbeziehung bestehe.“ Bei der Akquise neuer Kunden gelte es</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">allerdings erneut, vorsichtig zu sein. Der Angerufene muss vermutlich mit dem Kontakt einverstanden sein. „Das ist natürlich schwierig abzuwägen.“ Allerdings würden diese Fälle in der Praxis kaum abgemahnt. „Dagegen gibt es im Endverbrauchermarketing sehr viele Abmahnungen. Die Bundesnetzagentur, die über derartige Verstöße wache, sei die GSG9 gegen Telefonmarketing.“ Heißt: Die Anzahl der Bußgeldbescheide wachse rasant und auch die Höhe der Bußgelder sei stark angehoben worden. Rechtlich einwandfreie Werbung per elektronischer Post ist ebenfalls schwieriger geworden. Dazu müsse die ausdrückliche Einwilligung des Verbrauchers vorher vorliegen, zudem müsse für die E-Mail-Werbung eine eigene Otp-in-Möglichkeit geschaffen werden. Ausnahmen gebe es nur, wenn ein Unternehmen einem Kunden, der beim Kauf eines Produkts ausdrücklich auf die entsprechende Nutzung der Daten hingewiesen wurde, er über sein Widerrufsrecht aufgeklärt und der Verwendungszweck eindeutig definiert</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">wurde, ähnliche Waren oder Dienstleistungen anbietet. So bleibt der Brief, das Mailing der rechtlich einfachste Weg, um mit Endverbrauchern in Kontakt zu treten. Obgleich auch die Werbung per Post eingeschränkt wurde. „Auch beim Mailing muss eigentlich eine Einwilligung vorliegen.“ Doch hat der Gesetzgeber den Werbetreibenden kleine Lücken gelassen. Durch den Fortbestand des so genannten Listenprivilegs können bestehende Kundendaten einer bestimmten Liste – „zum Beispiel Biertrinker oder Hundebesitzer“ – weiterhin angeschrieben werden. Dazu dürfen Sie ein Zielgruppenkriterium und sechs weitere festgelegte Daten erheben und nutzen.“ Zusätzlich sei Eigenwerbung mit allen Kundendaten machbar. </font>
<font face="Arial,sans-serif" size="2">Michael Siegert plädierte zum Anschluss noch einmal dafür, den Datenschutz als ein immer stärker werdendes Qualitätsmerkmal zu nutzen. „Ihr Umgang mit den Datenschutz-Bestimmungen wird zum Verkaufsargument werden.“</font>&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>MC Oberfranken </category>
			
			<author>dietmar.riess@mc-oberfranken.de</author>
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:15:20 +0100</pubDate>
			
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