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		<title>marketingverband.de: Aktuelle Berichte</title>
		<link>http://www.marketingverband.de/</link>
		<description>Marketing-News und Berichte aus den Clubs vom Deutschen Marketing-Verband (www.marketingverband.de)</description>
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			<title>marketingverband.de: Aktuelle Berichte</title>
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			<description>Marketing-News und Berichte aus den Clubs vom Deutschen Marketing-Verband (www.marketingverband.de)</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 05 Mar 2010 16:29:14 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>MC Dresden im Zeichen des Gänseblümchens</title>
			<link>http://www.marketingverband.de/aktuelle-news/club-berichte/einzelansicht/article//mc-dresden-im-zeichen-des-gaensebluemchens/?cHash=af47a71376</link>
			<description>Wohnen im Zeichen des Gänseblümchens: Marketing-Preis 2009 für die Wohnungsgenossenschaft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Arial,sans-serif" size="2">Marketing-Club Dresden lobt "umfassendes und überzeugendes Marketingkonzept": <br />Insgesamt sieben Unternehmen aus der Region hatten sich 2009 um den Preis beworben. Gewonnen hat die Wohnungsgenossenschaft Johannstadt. "Die WGJ agiert in einem Markt, der durch Abriss und Rückbau geprägt ist und der die Herausforderungen der rückläufigen demografischen Entwicklung drastisch zu spüren bekommt. Hier setzt sie nicht nur mit dem Gänseblümchen als ihrem lebendigen Markenzeichen, sondern auch mit vielfältigen</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">Begegnungsmöglichkeiten auf Frische und Freundlichkeit.", so der Juryvorsitzende Wolfram Schnelle, Geschäftsführer Industrie/Außenwirtschaft der IHK Dresden. Besonders hervorgehoben wurde das Konzept "Freistil", mit dem die ursprüngliche Standardlösung "Plattenbau" neu, nämlich individuell und als spezifische Lösung für unterschiedliche Zielgruppen aufbereitet angeboten wird. „In der Wohnungsgenossenschaft Johannstadt steht der Mensch im Mittelpunkt. Kontinuität und Transparenz in der Unternehmensführung, Nachhaltigkeit bei den Modernisierungsmaßnahmen, die Bewahrung von Traditionellem und seine zeitgemäße Aufwertung und</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">Ergänzung schaffen wirtschaftliche Stabilität und damit Sicherheit für unsere Genossenschafter. Unser geringer Leerstand zeigt, dass es uns gelungen ist, dies erfolgreich nach Innen und Außen zu kommunizieren.", so die Vorstände Uta Knorr und Thomas Dittrich. </font>
<font face="Arial,sans-serif" size="2">Prämiert: Wohnen im Zeichen des Gänseblümchens: Marketing-Preis 2009 für die Wohnungsgenossenschaft Johannstadt. Der Marketing-Club Dresden hat seinen Marketing-Preis 2009 an die Wohnungsgenossenschaft Johannstadt eG (WGJ) verliehen. Die Genossenschaft mit dem Gänseblümchen und zahlreichen Begegnungsaktivitäten als Markenzeichen wurde damit für ihre äußerst erfolgreiche und "über die Branche hinaus beispielgebende</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">Marketingstrategie" geehrt, so Ulrich Franzen, Präsident des Marketing-Clubs Dresden und Mitglied des Vorstands der Ostsächsischen Sparkasse Dresden. Frühere Träger des Marketing-Preises sind unter anderem die Von Ardenne Anlagentechnik GmbH, die Sächsische Zeitung, das Staatsschauspiel Dresden, die Teigwaren Riesa GmbH, die Sachsenmilch AG und im letzten Jahr NOMOS Glashütte/SA.</font>]]></content:encoded>
			<category>MC Dresden </category>
			
			<author>holm_krause@hilton.com</author>
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 16:29:14 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vom Blind-Date zum Best Match</title>
			<link>http://www.marketingverband.de/aktuelle-news/club-berichte/einzelansicht/article//vom-blind-date-zum-best-match-1/?cHash=47f4652ab6</link>
			<description>Authentisches Personalmarketing ist die Grundlage dafür, qualifizierte Mitarbeiter zu finden und zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Arial,sans-serif" size="2">Authentisches Personalmarketing ist die Grundlage dafür, qualifizierte Mitarbeiter zu finden und zu binden – Vortrag beim Marketing-Club Oberfranken</font><br /><br /><font face="Arial,sans-serif" size="2">Ein Unternehmen ist Weltmarktführer in seiner Branche. Doch ein Großteil der eigenen Mitarbeiter kennt seine Markenheimat nicht. Gibt es das? Ja, die BHS tabletop AG mit Sitz in Selb hat dies erlebt. Und steuert nun mit einem&nbsp; Employer Branding gegen. Was das konkret heißt, erläuterte Marketingleiterin Birgit Dubberke bei einem Clubabend des Marketing-Clubs Oberfranken. Thema des Abends, der gemeinsam mit dem Verein PERSONET bei der Loewe AG in Kronach organisiert wurde: „Personalmarketing und CI“.</font><br /><br /><font face="Arial,sans-serif" size="2">Weshalb das Thema Personalmarketing gerade für Unternehmen aus Oberfranken so wichtig ist, erläuterte der Personalleiter der Loewe AG, Werner Kotschenreuther. „Bedingt durch den demographischen Wandel und die globale Konkurrenzsituation haben sich bei der Suche nach geeigneten Mitarbeitern die Rollen vertauscht. Der Personaler ist der Bewerber, der Bewerber der Entscheider.“ Daher müssten sich die Unternehmen sehr stark mit der Frage befassen, aus welchen Gründen sich künftige Mitarbeiter für das Unternehmen entscheiden und wie diese später auch zu halten sind.</font><br /><font face="Arial,sans-serif" size="2">Eine Herausforderung, vor der alle Unternehmen gleichermaßen stehen. Um diese besser und effektiver meistern zu können, wurde Anfang 2009 der Verein PERSONET gegründet, den dessen Geschäftsführerin Nadine Schoberth vorstellte. Ziel des Netzwerkes ist es, die Kompetenzen und das Know-how im Personalbereich zu bündeln. „Wissen vermehrt sich eben, wenn man es teilt“, beurteilt Kotschenreuther die Aktivität im Bereich PERSONET als positiv. Die Mitgliedsunternehmen profitierten voneinander, ohne sich gegenseitig</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">Konkurrenz zu machen.<br />Wie Personalmarketing gekoppelt mit einem einheitlichen Unternehmensauftritt (Corporate Identity, CI) in der Praxis eines mittelständischen Unternehmens in Oberfranken umgesetzt wird, verdeutlichte Winnie Haugk. Die Personalreferentin bei Lamilux (Rehau) skizzierte zuerst die Ausgangslage. „Wir sind ein inhabergeführtes Unternehmen mit rund 400 Mitarbeitern und Sitz in Rehau, das sich auf die Produktion von&nbsp; Tageslichtelementen und faserverstärkten Kunststoffen spezialisiert hat.“ Doch sei das Unternehmen über den Standort hinaus wenig bekannt und konkurriere zudem mit großen Namen. Daher habe sich Lamilux konkrete strategische Ziele gesetzt und diese auch in einem Slogan formuliert. „We are family“ drückt aus, was bei Lamilux gelebt wird. „Wir wollen mit begeisterten Mitarbeitern unsere Kunden</font> begeistern und dadurch wiederum ein begeisterndes Ergebnis schaffen.“ <font face="Arial,sans-serif" size="2">Bei Lamilux werde daher die Persönlichkeit des einzelnen Mitarbeiters in den Mittelpunkt gestellt, von einem positiven Menschenbild ausgegangen und niveauvoll miteinander umgegangen. Und schließlich werden diese Werte in einer authentischen Kommunikation nach innen und außen weitergetragen. So würden etwa Flyer für Hochschulabsolventen ausschließlich mit Bildern der eigenen Mitarbeiter gestaltet. Dies alles schaffe Verbundenheit und Identifikation mit dem Unternehmen.</font><br /><font face="Arial,sans-serif" size="2">Eine Identifikation, von der die BHS tabletop AG derzeit noch weit entfernt scheint, wie Marketingleiterin Birgit Dubberke eingestand. Die BHS tabletop ist das Nachfolgeunternehmen der Hutschenreuther AG in Selb, das sich komplett auf Hotelporzellan konzentriert hat. Mit großem Erfolg: Mit ihren&nbsp; drei&nbsp; Marken Bauscher, Tafelstern&nbsp; (früher Hutschenreuther Hotel) und Schönwald ist die BHS tabletop zum Weltmarktführer im Bereich Porzellan für die Außerhausverpflegung geworden. „Da wir aber die BHS tabletop AG als Dach konsequent aus der Kommunikation herausgehalten und nur unsere Marken in den Mittelpunkt gestellt haben, erleben wir auch eine logische, leider sehr unbefriedigende Auswirkung: Unsere Mitarbeiter haben keine Heimat.“ Eine Umfrage habe ergeben, dass 90 Prozent der knapp 1000 Mitarbeiter nicht genau wüssten, ob sie für eine der drei Marken&nbsp; oder&nbsp; ob sie für das Dach, die BHS tabletop AG arbeiteten. „Das ist natürlich sowohl für die Bindung der</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">Mitarbeiter ans Unternehmen, aber auch für das Gewinnen neuer Kräfte sehr kritisch.“ Birgit Dubberke: „Wir finden nur schwer qualifizierte Mitarbeiter, da uns niemand kennt und das in einer Region, die eigentlich überschaubar ist.“ Ohne qualifiziertes Personal könne man im Wettbewerb aber nicht bestehen.<br />Daher hat das Unternehmen 2008 begonnen, die Kommunikationsstrategie zu überdenken und anzupassen. „Die Markenkommunikation bleibt gleich, sie ist erfolgreich. Doch darüber hinaus haben wir beschlossen, die BHS tabletop AG als Arbeitgebermarke zu platzieren.“ Leicht gesagt, doch alleine die notwendigen Vorarbeiten dauerten bis Ende des vergangenen Jahres. „Nach einer von externen Experten durchgeführten Mitarbeiterbefragung haben wir erst einmal ein einheitliches CD für die BHS tabletop AG entwickelt und nach außen und innen übertragen.“ Kern des neuen Auftritts ist ein KeyVisual, ein großes emotional behaftetes Bild, und der Claim „Wir bitten die Welt zu Tisch“.</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">Was nach außen greift, ist jetzt auch für jeden Mitarbeiter erlebbar. „Jeder einzelne Mitarbeiter hat zum Beispiel PC-Vorlagen erhalten, so dass vom Brief bis zur CD-Hülle alles einheitlich aussieht.“<br />Doch dies seien nur Zwischenschritte auf dem Weg zur Employer Brand gewesen, jetzt gilt es die Arbeitgebermarke BHS tabletop mit Leben zu erfüllen. „Unser Leitziel heißt dabei: "Vom Blind Date zum Best Match."</font>]]></content:encoded>
			<category>MC Oberfranken </category>
			
			<author>dietmar.riess@mc-oberfranken.de</author>
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 12:39:49 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hauptversammlung 2010</title>
			<link>http://www.marketingverband.de/aktuelle-news/club-berichte/einzelansicht/article//hauptversammlung-2010/?cHash=96f5fa249f</link>
			<description>Die Neuwahlen auf der Hauptversammlung 2010 versprachen Spannung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Arial,sans-serif"><font size="2"><span style="FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;"><font size="2">Die diesjährige Hauptversammlung des MC Braunschweig fand am 22. Februar 2010 im Schimmel-Auswahlcentrum in Braunschweig statt. Am Anfang der Veranstaltung stimmte uns Herr Sten Bens, von der Agentur Miehe & Bens,<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>mit seinem Vortrag „Lust auf Leistung“ auf die zur Zeit sicherlich</font> <font size="2">nicht leichte berufliche Tätigkeit ein und brachte zum Ausdruck, dass alle Aktivitäten mit großem Engagement und Feinfühligkeit durchzuführen sind.</font></span> </font></font><span style="FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;"><font size="2"><font face="Arial,sans-serif">Erfreuliche Zahlen und Fakten konnten aus dem abgelaufenen Jahr berichtet werden. Mit aktuell 258 Mitgliedern, davon 39 Junioren geht der Club mit einer veränderten Führungsmannschaft in die nächsten zwei Jahre. In dem Vorstand, unter Leitung des wieder gewählten Präsidenten, Norbert Gabrysch, haben folgende Personen ihre Tätigkeit aufgenommen: Henning Madea als Sprecher der Junioren, Clas Schilling als Geschäftsführender Vorstand, Kay-Uwe</font> Rohn als Vizepräsident, Bastian Toch Finanzvorstand, Christian Bach als Vizepräsident (siehe Bild von links). </font></span>
<span style="FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;"><font size="2">19 Veranstaltungen wurden in 2009 organisiert und durchgeführt. Dabei konnten 2016 Teilnehmer mobilisiert werden, was einem&nbsp;Plus von 326 Personen entspricht. Ein Beweis dafür, dass der Mix der Veranstaltungen bei den Mitgliedern auf Zustimmung gestoßen ist. Höhepunkt der Aktivitäten in 2009</font> <font size="2">war ohne Zweifel die Verleihung des Braunschweiger Marketing-Löwen. Dieser neu geschaffene<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>Marketing-Preis wurde im Rahmen einer Festveranstaltung im Herbst 2009 an die Preisträger verliehen, was zu einem größeren Presseecho geführt hat und auch in diesem Jahr wieder verliehen werden soll. </font></span>
<span style="FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;"><font size="2">In der Vereinsarbeit wird der Vorstand von einem Beirat mit insgesamt&nbsp;elf Mitgliedern unterstützt. Außerdem wird die</font> <font size="2">Lösung von anstehenden Aufgaben dadurch erleichtert, dass der Marketing-Club Braunschweig mit einer soliden Finanzdecke in das neue Vereinsjahr geht.</font><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span><strong><u></u></strong>]]></content:encoded>
			<category>MC Braunschweig </category>
			
			<author>info@marketingclub-bs.de</author>
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 17:55:01 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Netzwerke schaffen – Menschen verbinden</title>
			<link>http://www.marketingverband.de/aktuelle-news/club-berichte/einzelansicht/article//netzwerke-schaffen-menschen-verbinden/?cHash=22d86cb5f6</link>
			<description>(Gießen/Wetzlar, 22. Februar 2010) - „Wir wollen mit unserem Netzwerk Verbindungen schaffen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Arial,sans-serif" size="2">(Gießen/Wetzlar, 22. Februar 2010) - „Wir wollen mit unserem Netzwerk Verbindungen schaffen und damit die erfolgreiche Arbeit der Sophie-Scholl-Schule (SSS) auf ihrem Weg zur integrierten Gesamtschule unterstützen“, betont Andrea Janzen, Präsidentin des Marketing-Clubs Mittelhessen (MCM). Der MCM, ein Zusammenschluss der Marketing-Schaffenden aus Unternehmen und Organisationen in Mittelhessen, wird in diesem Jahr erstmalig mit einer Spendenaktion zu Gunsten der Giessener Sophie-Scholl-Schule in die</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">Öffentlichkeit gehen. Sämtliche Gelder, die bei den Veranstaltungen im laufenden Jahr aus Gastbeiträgen, Spenden oder Honoraren, auf die die Referenten ganz oder teilweise verzichten, zusammen kommen, werden der Arbeit der Schule für Kinder mit und ohne Behinderung zu Gute kommen. </font>
<font face="Arial,sans-serif" size="2">Die SSS ist die von der Lebenshilfe Gießen 1998 gegründete und betriebene erste integrative Grundschule Deutschlands unter Trägerschaft einer Lebenshilfe. Durch die erfolgreiche Arbeit der Schule steht nun der Ausbau der Grundschule zu einer integrierten Gesamtschule an. Zukünftig können alle</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">Kinder gemeinsam bis zur 10. Klasse unterrichtet und in der Ganztagsschule ihren Bedürfnissen entsprechend individuell gefördert werden. Dabei wird auf Zensuren zugunsten von Lernentwicklungsberichten verzichtet, die die individuelle Entwicklung eines Kindes beschreiben. In jahrgangsgemischten Lerngruppen wird durch einen stark differenzierten Unterricht auf den individuellen Lernstand jedes Kindes eingegangen. Das barrierefreie Gebäude, der Einsatz von Lehrerteams und Unterstützung durch Zivildienstleistende ermöglichen der Schule, alle Kinder aufzunehmen. „Wenn wir mit unseren Schülerinnen und Schülern eine Kultur der gegenseitigen Anerkennung leben, wenn sie in der Schule neben Lernstoff und</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">Anstrengungsbereitschaft Schlüsselqualifikationen im wertschätzenden Umgang mit Verschiedenheit erlernen, dann können sie als Erwachsene eher als heute Barrieren aufspüren und abbauen, dann werden sie helfen können, unsere Gesellschaft für alle zu öffnen und Teilhabe zu ermöglichen“, erläutert Magnus Schneider, Vorstand der Lebenshilfe Gießen e.V., das Konzept der Schule.</font>
<font face="Arial,sans-serif" size="2">Bereits zum Auftakt des diesjährigen Veranstaltungsprogramms Anfang Januar überreichte der MCM dem Förderverein der Giessener LTi-46ers einen Spendenscheck über 1000 Euro. Der Club steht grundsätzlich allen Interessierten offen. Auch Nicht-Mitglieder sind willkommen und können jeder Zeit gegen einen Gastbeitrag von 25 Euro an den Veranstaltungen teilnehmen. Insgesamt elf Veranstaltungen bietet der MCM im laufenden Jahr an. Dabei</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">wechseln sich Fachvorträge von Marketing-Praktikern aus allen Branchen und Bereichen ab mit Vor-Ort-Veranstaltungen, die es ermöglichen, hinter die Kulissen von Unternehmen oder Organisationen zu schauen. Die nächste Veranstaltung ist eine Vor-Ort-Veranstaltung und findet am 1. März im Möbelhaus Sommerlad statt. Dann wird es unter dem Titel „Im Wandel der Zeit – die Möbelstadt in der 3. Generation“ um das Marketing des bekannten Einrichtungshauses gehen. Anmeldungen können unter </font><link info@mc-mittelhessen.de><font face="Arial,sans-serif" size="2">info@mc-mittelhessen.de</font></link><font face="Arial,sans-serif" size="2"> oder über das Sekretariat des MCM unter 06441 – 309 09 55 erfolgen. Kontakt: Andrea Gossel</font>]]></content:encoded>
			<category>MC Mittelhessen </category>
			
			<author>info@mc-mittelhessen.de</author>
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 20:39:30 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Datenschutz als Verkaufsargument?</title>
			<link>http://www.marketingverband.de/aktuelle-news/club-berichte/einzelansicht/article//datenschutz-als-verkaufsargument/?cHash=1e95f9e251</link>
			<description>Datenschutz als Verkaufsargument? Der Umgang mit sensiblen Kundendaten wird zum Qualitätsmerkmal –...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Arial,sans-serif" size="2">„Das Thema Datenschutz wird in den kommenden Jahren eines der Top-Nachrichtenthemen sein. Offener und transparenter Umgang mit dem, was ein Unternehmen mit den erhobenen Daten vor hat, wird der Kunde honorieren und als Qualitätsmerkmal verbuchen.“ Diese Prognose&nbsp;stellte Rechtsanwalt Michael Siegert, der als ausgewiesener Datenschutzexperte einen Vortrag für Mitglieder und Gäste des Marketing-Clubs Oberfranken über die neuen Datenschutzbestimmungen hielt. Klar ist: Der Umgang mit Kundendaten ist so schwierig geworden, dass Datenschutz zur Chefsache erhoben werden muss. Die Wahrnehmung des Verbrauchers in Sachen Datenschutz ist dramatisch negativ, verdeutlichte</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">Siegert zu Beginn seines Referats. Bedingt durch die Schlagzeilen über große und kleinere Datenschutzskandale, wird zum Beispiel der Adresshandel auf einer Skala zwischen Menschen- und Blumenhandel instinktiv zum Menschenhandel gepackt. Das sei natürlich falsch, verdeutlichte Siegert, der eine auf&nbsp; Datenschutzbestimmungen spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei in Freiburg führt. Es zeige aber, wie groß das Misstrauen der Menschen inzwischen ist. </font>
<font face="Arial,sans-serif" size="2">Die gesetzlichen Regelungen des Datenschutzes wurden in den vergangenen Jahren immer weiter verschärft, zuletzt wurde Ende 2008 das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb und im August 2009 das Bundesdatenschutzgesetz aktualisiert. „Das Bundesdatenschutzgesetz schützt das Grundrecht auf informelle Selbstbestimmung, das heißt, jeder Einzelne darf grundsätzlich selbst bestimmen, wie seine persönlichen Daten benutzt werden“, erläuterte der</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">Rechtsanwalt. Dieses Recht habe natürlich sehr starke Auswirkungen auf das Direktmarketing. Grundsätzlich müsste das Unternehmen bei jeder Erhebung von Daten folgende Kernfragen klar und deutlich beantworten: Wer sind wir? Zu welchen Zwecken wollen wir die Daten speichern und verwenden? Wer ist möglicher Empfänger der Daten beziehungsweise in welche Kategorie (etwa Verlag oder Versandhandel) gehört dieser? Darüber hinaus gebe es dann zwei Möglichkeiten, mit den Daten umzugehen. „Beim so genannten Opt-out reicht es, dem Verbraucher eine Möglichkeit zu schaffen, Widerspruch gegen die Speicherung und Weiterverwendung der Daten einzulegen.“ Kommt kein Widerspruch, dürfen die Daten zu den angegebenen Zwecken – und nur für diese! – genutzt werden. Dagegen bestimmt der Kunde beim Opt-in-System ausdrücklich und willentlich,</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">dass er weitere Informationen erhalten möchte. Allerdings hat der Gesetzgeber zusätzlich geregelt, bei welcher Anspracheform welche Möglichkeit zählt. Ob eine Werbung per Post, per Telefon, Fax oder E-Mail verschickt wird, macht also erhebliche Unterschiede. Kurz zusammengefasst ist Werbung per Fax oder Telefon im Endkundengeschäft inzwischen nur noch möglich, wenn dazu die ausdrückliche Einwilligung des Verbrauchers vorliegt. Dies gelte übrigens auch dann, wenn der Kontakt eine lange bestehende Kundenbeziehung ist. „Sie dürfen Ihren Kunden nicht einfach anrufen oder anrufen lassen!“, schrieb der Rechtsanwalt den rund 60 Besuchern des Vortrags ins Stammbuch. Zudem dürften Rufnummern nicht mehr unterdrückt werden, der Angerufene muss erkennen können, wer ihn anruft. „Dabei geht es aber um die Nummer des Anrufers, nicht des Auftraggebers“, erläuterte Siegert. Etwas anders liege die Sachlage im B-to-B-Bereich, wenn also Unternehmen miteinander telefonieren. „In diesem Fall reicht eine mutmaßliche Einwilligung, von der man ausgehen kann, sobald eine stabile Geschäftsbeziehung bestehe.“ Bei der Akquise neuer Kunden gelte es</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">allerdings erneut, vorsichtig zu sein. Der Angerufene muss vermutlich mit dem Kontakt einverstanden sein. „Das ist natürlich schwierig abzuwägen.“ Allerdings würden diese Fälle in der Praxis kaum abgemahnt. „Dagegen gibt es im Endverbrauchermarketing sehr viele Abmahnungen. Die Bundesnetzagentur, die über derartige Verstöße wache, sei die GSG9 gegen Telefonmarketing.“ Heißt: Die Anzahl der Bußgeldbescheide wachse rasant und auch die Höhe der Bußgelder sei stark angehoben worden. Rechtlich einwandfreie Werbung per elektronischer Post ist ebenfalls schwieriger geworden. Dazu müsse die ausdrückliche Einwilligung des Verbrauchers vorher vorliegen, zudem müsse für die E-Mail-Werbung eine eigene Otp-in-Möglichkeit geschaffen werden. Ausnahmen gebe es nur, wenn ein Unternehmen einem Kunden, der beim Kauf eines Produkts ausdrücklich auf die entsprechende Nutzung der Daten hingewiesen wurde, er über sein Widerrufsrecht aufgeklärt und der Verwendungszweck eindeutig definiert</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">wurde, ähnliche Waren oder Dienstleistungen anbietet. So bleibt der Brief, das Mailing der rechtlich einfachste Weg, um mit Endverbrauchern in Kontakt zu treten. Obgleich auch die Werbung per Post eingeschränkt wurde. „Auch beim Mailing muss eigentlich eine Einwilligung vorliegen.“ Doch hat der Gesetzgeber den Werbetreibenden kleine Lücken gelassen. Durch den Fortbestand des so genannten Listenprivilegs können bestehende Kundendaten einer bestimmten Liste – „zum Beispiel Biertrinker oder Hundebesitzer“ – weiterhin angeschrieben werden. Dazu dürfen Sie ein Zielgruppenkriterium und sechs weitere festgelegte Daten erheben und nutzen.“ Zusätzlich sei Eigenwerbung mit allen Kundendaten machbar. </font>
<font face="Arial,sans-serif" size="2">Michael Siegert plädierte zum Anschluss noch einmal dafür, den Datenschutz als ein immer stärker werdendes Qualitätsmerkmal zu nutzen. „Ihr Umgang mit den Datenschutz-Bestimmungen wird zum Verkaufsargument werden.“</font>&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>MC Oberfranken </category>
			
			<author>dietmar.riess@mc-oberfranken.de</author>
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 10:15:20 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kontinuierlicher Anstieg der Mitgliedszahlen</title>
			<link>http://www.marketingverband.de/aktuelle-news/club-berichte/einzelansicht/article//kontinuierlicher-anstieg-der-mitgliedszahlen/?cHash=f1668d94bc</link>
			<description>Zehnte Verleihung der „Marketing OWL“ am 16. April 2010 im Bielefelder Ringlokschuppen / Wahlen von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Arial,sans-serif"><font size="2"><strong>Bielefeld (17. Februar 2010).</strong> Mit einem erweiterten Vorstand und Beirat geht der Marketing-Club OWL Bielefeld e. V. in die kommenden zwei Jahre. Präsident Prof. Dr. Uwe Rössler verweist auf einen kontinuierlichen Anstieg der Mitgliedszahlen, der naturgemäß eine Fülle weiterer Aufgaben nach sich zieht: „Außerdem wollen wir das bekannt hohe Niveau unserer rund 20 Veranstaltungen pro Jahr halten und darüber hinaus weitere Projekte bearbeiten.“</font></font> <br /><font face="Arial,sans-serif" size="2">Höhepunkt des Marketing-Jahres 2010 wird die zehnte Verleihung der „Marketing OWL“ am 16. April 2010 im Bielefelder Ringlokschuppen an die Wortmann KG, Detmold, sein. Erwartet werden rund 300 Gäste, darunter die Preisträger der früheren Jahre.</font> <br /><br /><font face="Arial,sans-serif" size="2">Zahlreiche Veranstaltungen aus der Reihe „Marketing vor Ort“ werden unmittelbare Einblicke in die Marketingaktivitäten von Unternehmen aus der Region geben. Das Schwerpunktthema Internet mit all seinen Folgen beschäftigt die Mitglieder des Marketing-Clubs bereits im dritten Jahr. Kooperationen mit anderen bedeutenden Wirtschaftsorganisationen in Ostwestfalen-Lippe werden in guter Tradition fortgesetzt. Bei der</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">Gemeinschaftsveranstaltung mit dem Industrie- und Handelsclub geht es am 14. Juni 2010 um den „Einfluss des Internet auf Konsum- und Kommunikation.“ Redner ist Kay Overbeck, Kommunikationschef von Google Deutschland, Österreich und Schweiz. „Sponsoring – sinnvolle Investition oder verbranntes Geld?“ ist das Thema des 3. IHK Forums Kommunikation. Die Kooperationsveranstaltung mit dem Arbeitskreis Unternehmenskommunikation der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld findet am 20. April 2010 in den Räumen der Schüco International KG statt.</font> <br /><br /><font face="Arial,sans-serif" size="2">Von den 390 Mitgliedern des Marketing-Clubs sind 215 als Firmenmitglieder organisiert. Ein Trend, der laut Geschäftsführer André Mielitz weiter zunimmt: „Die Unternehmen der Region, die marketingorientiert sind, verstehen sich als engagierter Teil des Marketing-Netzwerkes in OWL und entsenden gerne gleich mehrere Mitarbeiter zu unseren Veranstaltungen.“ Andrea Stieg, als Mitglied des Vorstands verantwortlich für den Juniorenkreis, ergänzt: „Wir orientieren uns an den besonderen Interessen von Führungsnachwuchskräften. Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch sind wichtige Bausteine in der persönlichen Karriereplanung.“ Auf Bundesebene sind die Mitglieder des Marketing-Clubs OWL Bielefeld im Deutschen Marketing-Verband vertreten, der 66 Clubs mit mehr als 13.000 Mitgliedern in ganz Deutschland organisiert.</font> <br /><br /><font face="Arial,sans-serif"><font size="2"><strong>Bei der Mitgliederversammlung am 15. Februar 2010 wurden einstimmig in den Vorstand gewählt:<br /></strong>Prof. Dr. Uwe Rössler (Präsident), André Mielitz (Geschäftsführer), Hubert von Schnakenburg (Schatzmeister), Uwe Dobritzsch (Neumitglieder), Claudia Dohn (Programmplanung), Sabine Häring (Veranstaltungen), Michael Leeuw (Programmplanung), Susanne Schaefer-Dieterle (Öffentlichkeitsarbeit), Axel Steinhardt (Strategie), Andrea Stieg (Junioren), Dirk Zimmermann (Jury Marketing OWL).</font></font> <br /><br /><font face="Arial,sans-serif"><font size="2"><strong>In den Beirat wurden einstimmig gewählt:<br /></strong>Marc Gobbetto, Andreas Kimpel, Torsten Scholz, Gerd Oliver Seidensticker.</font></font> ]]></content:encoded>
			<category>MC OWL Bielefeld </category>
			
			<author>mc@artgerecht.de</author>
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 14:32:44 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gewonnen wird im Kopf</title>
			<link>http://www.marketingverband.de/aktuelle-news/club-berichte/einzelansicht/article//gewonnen-wird-im-kopf/?cHash=ee1628bfa1</link>
			<description>Einen kleinen Ausflug in die Welt der Hochleistungssportler unternahm der aus Radio und Fernsehen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font face="Arial,sans-serif" size="2">Im Mittelpunkt stand dabei die Motivation der Hochleistungssportler. Wie schaffen sie es, sich zu permanentem Training und punktgenauen Höchstleistungen zu motivieren? Dirk Schmidt hat im Rahmen seiner Tätigkeit mit vielen gesprochen und gab ihre Tipps an die MC-Mitglieder weiter. Das Fundament für jede Höchstleistung sei, das Ziel zuvor schriftlich zu fixieren. "Wer kein Ziel hat, läuft immer im Kreis und kommt nie an", so der Motivator. Im zweiten Schritt sei es vor allem wichtig, sich das Ziel permanent bis ins Detail vor Augen zu führen, zu visualisieren – immer und immer wieder. Diese innere Vorstellung, das gedankliche Erleben des Gefühls, wenn das Ziel erreicht ist, motiviere immer wieder, die dafür richtigen Schritte zu machen. Denn klar sei: Allein die Vorstellung helfe nicht, die Ziele zu erreichen. Taten müssten folgen.</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">Dabei mache die Übung den Meister. 21 Tage brauche das Gehirn, um ein neues Verhalten zur Gewohnheit werden zu lassen. "Wer diese Kraft der Motivation einmal selbst gespürt hat, will nie wieder dort hin, wo er einmal verharrt ist", versicherte Dirk Schmidt und führte seinen Zuhörern immer wieder das Bild des Joggers vor Augen: Zunächst dauere es ewig, bis man beginne, dann wachse mit jedem gelaufenen Kilometer die Freude – "und dann kann man nicht mehr aufhören." So sei es mit jedem Ziel, das mit Liebe, Hingabe und Begeisterung umgesetzt werde.</font>]]></content:encoded>
			<category>MC Südwestfalen </category>
			
			<author>info@mc-suedwestfalen.de</author>
			<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 13:32:33 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Edelweiss Kempten: Nachhaltigkeit zahlt sich aus- Geschäftsführer Santarelle beim MC-Allgäu - </title>
			<link>http://www.marketingverband.de/aktuelle-news/club-berichte/einzelansicht/article//edelweiss-kempten-nachhaltigkeit-zahlt-sich-aus-geschaeftsfuehrer-santarelle-beim-mc-allgaeu/?cHash=d9ced73878</link>
			<description>Nachhaltigkeit ist Teil der strategischen Unternehmensziele - Nachhaltigkeit ist kein Trend -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<font size="2"><font face="Arial,sans-serif">Einer der führenden Käsehersteller Deutschlands - die Edelweiss GmbH & Co. KG - ist auch einer der größten Arbeitgeber in Kempten/Allgäu. Mit ihren ca.&nbsp;540 MItarbeitern stellt das Werk im Jahr ca. 200 Millionen Käseprodukte oder in Tonnen ausgedrückt ca. 44.000 t Käse her. Die Niederlassung in Kempten und ein Werk in Wiesbaden gehören zu dem französischen Familienunternehmen Bongrain und sind nach eigenen Angaben Marktführer in Deutschland. Dabei zählen die Marken Milkana, Bresso, Chavroux und Ramee zu den im Allgäu produzierten Marken. Dabei setzt Edelweiss, so Jean-Jacques Santarelli, seit langem auf Nachhaltigkeit in der Geschäftspolitik, die sich auch nachweislich bezahlt gemacht hat. In einem Markt, der gekennzeichnet ist durch steigende Rohstoffpreise und harten Konkurrenzkampf, versucht Edelweiss die Krise als Chance zu begreifen. Seit 2002 unterzieht sich der Kemptener Käseproduzent regelmäßig der Umweltzertifizierung&nbsp; ISO 14001 und EMAS 2 - so wurden inzwischen 78 % der Produktionsabfälle recycelt und bis zu 65 % des Energie-, Wasser- und Gasverbrauches je Tonne produziertem Käses innerhalb <font face="Arial,sans-serif">der</font></font><font face="Arial,sans-serif"> letzten zwölf Jahre gesenkt. Respekt, Verantwortung und Gemeinsinn bilden die Grundlage, so Santarelli, für diese nachhaltige Geschäftspolitik und schließt in seiner Gesamtbetrachtung die Mitarbeiter, die Umwelt, die Lieferanten und Kunden sowie die Gesellschaft mit ein. Ständiger Motor für diese Nachhaltigkeitsstrategie ist, so der Geschäsftsführer, das Managementkonzept "Total Production Management (TPM)" . Im Sinne von TPM wird alles, was nicht wertschöpfend ist bzw. der Wertschöpfung dient, als Verlust&nbsp; bezeichnet. Dabei hat Edelweiss die TPM-Philosophie weiter entwickelt zur "Total People Motivation", mit deutlichen Erfolgen die Kreativitätspotentiale aller Mitarbeiter zu heben. </font></font>
<font size="2"><font face="Arial,sans-serif">Auf regionaler Ebene engagiert sich das Unternehmen für die Arbeit von Menschen mit Behinderung. Seit einigen Jahren hat die Firma und viele</font></font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">seiner Mitarbeiter den gemeinnützigen Verein "Gegen NOMA" gegründet. Noma entsteht durch Unterernährung und mangelnde Hygiene und befällt zunächst den Mundbereich. Rund 90.000 Kinder, überwiegend in Afrika, sterben jährlich an diesem mit relativ wenigen Mitteln zu verhindernden Krankheitsbild.</font> ]]></content:encoded>
			<category>MC Allgäu </category>
			
			<author>hanspeter.ruemmele@sparkasse-allgaeu.de</author>
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 17:20:41 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Erfahrungswissen nutzen</title>
			<link>http://www.marketingverband.de/aktuelle-news/club-berichte/einzelansicht/article//erfahrungswissen-nutzen/?cHash=74c42a1ca9</link>
			<description>Das Synaxon-Wiki: Wie Wikis eine ganze Unternehmsstrategie prägen / Zentrale Informations- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="FONT-WEIGHT: normal"><strong><font face="Arial,sans-serif" size="2">Bielefeld, 8. Februar 2010. Wenn sich Arbeitsabläufe als unbrauchbar erweisen, Regeln veraltet sind oder sich das Firmenleitbild überlebt hat, dann bemerkt das die Belegschaft eines Unternehmens häufig zuerst. Das Problem: Wer Verbesserungsvorschläge hat, dringt nur selten bis zu den Entscheidern durch. Die Bielefelder Synaxon AG hat 2006 Wikis als zentrales Wissensmanagementwerkzeug eingeführt. Das Gehirn von Europas größter IT-Verbundgruppe funktioniert wie die freie Online-Enzyklopädie Wikipedia, an der jedermann mitschreiben kann. Ein Exkurs des Marketing-Clubs OWL Bielefeld in das Potenzial kollektiver Intelligenz.</font></strong></span> 

Die meisten der 140 Synaxon-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Akademiker, doch an der Wissensproduktion beteiligte sich lange Jahre nur ein Zehntel von ihnen. „Das hat mich geärgert“, bekennt Vorstandsmitglied Frank Roebers. „Wissen floss nicht schnell genug dorthin, wo es nützt. Und wer sich nicht gehört fühlt, hält beim nächsten Mal den Mund.“ Ein Vortrag des Wikipedia-Gründers ließ den Juristen nicht mehr los. Frank Roebers betätigte sich selbst als Autor der Enzyklopädie und nahm begeistert zur Kenntnis, wie sein Beitrag in Windeseile an Qualität gewann. „Ich war fasziniert! Warum nicht auch bei Synaxon so ein Wiki einführen?“ 
2006 ging es los. Die kostenlose Software war installiert, die ersten 4.000 Dokumente wurden in einem Kraftakt eingestellt. Als sich ein neuer Mitarbeiter ein Herz fasste und mutig das Unternehmensleitbild hinterfragte, war das die Initialzündung für seine Kolleginnen und Kollegen. Inzwischen ist das Wissen der Synaxon AG auf 40.000 Seiten angewachsen – von Verträgen mit Lieferanten bis zur Stellenbeschreibung des Angestellten. Von der Projekt- und Prozessbeschreibung bis zur Regelung der privaten Internetnutzung während der Arbeitszeit. Zwei Prinzipien beherrschen das Synaxon-Wiki: Jeder kann jeden Eintrag kommentieren oder bearbeiten und jeder kann alle Informationen einsehen – ausgenommen sind Bewertungsbögen und (noch) die Gehälter der Mitarbeiter. 
Warnende Stimmen, die Idee der kollektiven Firmenintelligenz werde im Chaos enden, verstummten schnell: Jeder Beitrag muss namentlich gekennzeichnet werden. In vier Jahren Synaxon-Wiki gab es keinen einzigen Missbrauch. Durch die zentrale Informations- und Arbeitsplattform ist eine völlig neue Unternehmenskultur entstanden, die den unternehmerischen Erfolg von Synaxon maßgeblich mitbestimmt. Das mehrfach bearbeitete Leitbild zieht High-Potentials an, der Informationsfluss hat sich verbessert. Jedes Meeting wird in Wiki vorbereitet und drei Viertel der Agenda ist im Vorfeld erledigt. „Auch Nörgler haben kaum noch eine Chance“, freut sich Frank Roebers. „Schreib’s doch ins Wiki!“, sagen die Kollegen dann. 
85 Millionen Mal wurde das Synaxon-Wiki bis heute aufgerufen, 286.000 Mal bearbeitet. Warum machen sich die Menschen so viel Arbeit? „Weil jeder sehen kann, was jeder leistet.“ Auf Tastendruck werden alle, die an einem Artikel mitgeschrieben haben, mit ihrem Beitrag angezeigt. Im Synaxon-Wiki kann sich jeder auf eigenen Seiten mit Foto, Lebenslauf und Hobbys darstellen. „Das ist pures Selbstmarketing. Hier treten Talente zu Tage, die eigentlich jede Personalakte überflüssig machen."&nbsp;Inzwischen gibt es&nbsp;ein weiteres Wiki für den Kreis der Franchise-Nehmer und auch einen Synaxon-Blog. "Wir haben sie alle zu Akteuren gemacht", resümiert Frank Roebers zufrieden. "Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, unsere Partner und deren Belegschaft und schließlich auch die Endkunden - das ist bestes Suchmaschinenmarketing!"
<link http://www.synaxon.de>http://www.synaxon.de</link> <br />http://blog.synaxon.de]]></content:encoded>
			<category>MC OWL Bielefeld </category>
			
			<author>mc@artgerecht.de</author>
			<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 14:09:58 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tradition mit Zukunft: Messe Offenburg</title>
			<link>http://www.marketingverband.de/aktuelle-news/club-berichte/einzelansicht/article//tradition-mit-zukunft-messe-offenburg/?cHash=1b6e140074</link>
			<description>Die Messe Offenburg hatte den Marketing-Club Ortenau/Offenburg zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="FONT-SIZE: 12pt; FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;"><font face="Arial,sans-serif" size="2">Die Messe Offenburg hatte den&nbsp;Marketing-Club Ortenau/Offenburg&nbsp;zum Vor-Ort-Termin&nbsp;geladen. S</font><span style="COLOR: black"><font face="Arial,sans-serif" size="2">ind Messen in Zeiten des Internets überhaupt noch zeitgemäß, fragte Clubpräsident Lothar Nadler in seiner Begrüßung.&nbsp;Gehören sie zu den notwendigen oder zu den eher überflüssigen Marketingplattformen? Angesichts manch negativer Meldungen über Besucherrückgänge und Absagen von Ausstellern ist man geneigt, diese Frage zu verneinen. <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>Andererseits, so die Antwort von Messe-Geschäftsführer Werner Bock: Im Rahmen von Messen werden nach wie vor enorme Umsätze generiert und nirgendwo sonst ist die Informations- und qualitativ</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">hochwertige Kontaktdichte so hoch. Manche Nischenthemen boomen, althergebrachte Veranstaltungen brechen ein. Eine differenzierte Betrachtung der aktuellen Situation ist dringend geboten. Und genau dies erlebten die 70 Clubmitglieder im Vor-Ort-Termin. Aus der ehrwürdigen Messe – als Ortenauer Herbstmesse wurde sie 1924 aus der Taufe gehoben, nachdem schon seit 1872 regelmäßige landwirtschaftliche Ausstellungen der Region erfolgreich den Weg bereitet</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">hatten – ist eine aktive und innovative Messegesellschaft geworden, die als 100%ige Tochter der Stadt selbstständig arbeiten kann. Den Boden für den Erfolg bereiteten strategische Konzepte, die unter dem Titel „Messe 2010“ in den 90er Jahren erstellt wurden. Eine konsequente Weiterentwicklung des qualitativen Ausbaus von Themen, aber auch von Gebäuden stand dabei an oberster Stelle. Und vom hohen Niveau dieser Bausubstanz konnten sich die Gäste bei einem von Katharina Burgmaier, Achim Erndwein und Werner Bock kompetent geführten Rundgang durch die Messehallen selbst ein Bild machen. Dass beim Übergang zur Ortenauhalle noch ein deutlicher Stallgeruch wahrnehmbar war, lag an der Tags zuvor</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">gerade beendeten Baden Classics, einem Pferdeereignis, das zusammen mit der Eurocheval den Namen Offenburgs als Messestadt<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>europaweit etabliert hat. Andere Themen sind eher national gut positioniert. Im Konzept Messe 2010 war damals auch die Verkehrsführung angesprochen worden, die Erweiterung der Hallenflächen und der Bau moderner Kongreß- und Hallenzentren. Messekreisel, BadenArena, Oberrheinhalle – unter Einhaltung der finanziellen Vorgaben wurden diese damals skizzierten Maßnahmen inzwischen erfolgreich umgesetzt. Und auch die gewisse Irritation der Öffentlichkeit über den strengen „schwarzen“ Neubau hat längst der Anerkennung seiner</font> <font face="Arial,sans-serif" size="2">ästhetischen Qualität Platz gemacht. Insgesamt: die Entwicklung der Messe ist eine große Leistung, bestätigten anerkennend die Marketingexperten. Nach dem Rundgang stellte Dr. Peter Neven, Geschäftsführer des Dachverbandes der deutschen Messewirtschaft in Berlin, die Bedeutung, Funktionen und Perspektiven der deutschen Messewirtschaft vor, bevor er „Akzente Catering Offenburg“, dem Messe-Caterer, das Feld überließ.</font></span></span> ]]></content:encoded>
			<category>MC Ortenau/Offenburg </category>
			
			<author>kulturagentur@t-online.de</author>
			<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:36:19 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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