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Whitepaper

Was es Sie kostet, unterbesetzt zu sein - und was Sie dagegen tun können!

Die Anforderungen werden eher steigen, und das in nahezu jeder Profession.

06/2019

Im März 2019 hat die Stadt Bielefeld im Personalmarketing-Geschichte geschrieben: Sie hat einen Headhunter damit beauftragt, freie Fachkräfte-Stellen zu besetzen – zum ersten Mal in der Historie der Kommune. Insbesondere das Verkehrsamt erhofft sich so, endlich dringend benötigte Führungskräfte zu finden.

Die Gründe für diesen Schritt sind vielfältig, aber eines hat die Stadtverwaltung richtig erkannt: Das Einschalten eines professionellen Personaldienstleisters ist zwar mit Ausgaben verbunden, jedoch ist es um ein Vielfaches teurer, die Stellen unbesetzt zu lassen. Die Nutzung von Karriereportalen und Headhunter-Agenturen ist in der Wirtschaft derweil längst gelebte Praxis. Allerdings werden Jobangebote oft nicht strategisch beworben. Schon die Inhalte der Anzeigen sind optimierbar: Wer einen mannshohen Anforderungskatalog mit lustlos zusammengekratzten Benefits und allgemeinen Floskeln kombiniert, muss sich nicht über ausbleibende Bewerbungen wundern. Kommt eine Interessentin/ein Interessent dann auf die Stellenseite der Website, macht sich nicht selten Enttäuschung breit: Es fehlen allgemeine Informationen zum Unternehmen, genauso wie spezifische Einblicke in verschiedene Arbeitsbereiche. Strategisches Personalmarketing kann hier Abhilfe schaffen.

Erste Ansätze dazu liefert das vorliegende Whitepaper. Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der Lektüre!

Fachkräfte: Immer schwerer zu finden

Die Digitale Transformation führt langfristig dazu, dass alle Arbeiten, die sich automatisieren lassen, auch automatisiert werden. Im Umkehrschluss werden solche Arbeiten, die von Menschen ausgeführt werden, immer anspruchsvoller. Viele Jobprofile werden künftig von Arbeiten geprägt sein, die keine Routine-Tätigkeiten beinhalten, die dafür aber soziale Intelligenz, komplexes kritisches Denken und kreative Problemlösungskompetenz erfordern. Die Anforderungen werden also eher steigen, und das in nahezu jeder Profession.
Hinzu kommt, dass die geburtenstarken Jahrgänge der letzten Jahrzehnte genau jetzt in Rente gehen. Das bedeutet: Selbst wenn der Anteil der Schüler steigt, die ein Studium absolvieren, wird ihre Zahl nicht reichen, die in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik benötigten Stellen zu besetzen.

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Inhalt

  1. Fachkräfte: Immer schwerer zu finden
  2. Das kostet eine vakante Stelle
  3. Mittelstand ist von Fachkräftemangel besonders betroffen
  4. Die Attraktivität als Arbeitgeber steigern: Nutzen Sie die Macht der Marke!
  5. Die Candidate Journey
  6. Best Practice - das Klinikum Bielefeld als Arbeitgebermarke
  7. Fazit
  8. Quellen und Lektüre

Der Autor

Mirco Welsing
Leitung & Kontakt, Marketing Club OWL Bielefeld
welsing@marketingverband.de

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